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Pleinfeld am Brombachsee.

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Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik :

 

Freude über erste Ansätze zum Radwegekonzept in Pleinfeld, das die SPD im Juni 2015  beantragte.
Was lange währt, wird endlich gut - oder - gut Ding will Weile haben. Deshalb werden die neu ausgeschilderten Radwegeführungen gleich von tourenerfahrenen Radlerfreunden  auf Tauglichkeit überprüft. Bei herrlichem Sonnenschein geht's los. Unsere Ergebnisse werden wir noch vorstellen.
Vielen Dank allen Beteiligten in der Verwaltung und im Bauhof..
Wir wünschen eine unfallfreie Radlsaison!

Veröffentlicht am 05.04.2017

Unser Bahnhof wird 2021 endlich barrierefrei sein.

Passend zu den Weihnachtsfeiertagen kam die Mitteilung, dass der
Pleinfelder Bahnhof endlich barrierefrei wird.

Der Freistaat Bayern und die Deutsche Bahn haben das „Bayerische Aktionsprogramm für barrierefreie Stationsinfrastruktur 2021 (BABSI 21)“ beschlossen. Die Staatsregierung hat die Bereitstellung von Haushaltsmitteln für die Realisierung der Barrierefreiheit von acht bayerischen Bahnhöfen erklärt.

Darunter ist auch der Bahnhof in Pleinfeld. Der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs wird im Zeitraum zwischen 2019 und 2021 fertiggestellt sein.

Seit vielen Jahren haben wir uns als SPD nicht zuletzt mit einer Online Petition mit über 3000 Unterschriften für den barrierefreien Ausbau eingesetzt. Wir freuen uns, dass nun unser Ziel erreicht wird.

Vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

Veröffentlicht am 24.12.2016

Kommunalpolitik; Ablaufplan für den Wohnpark :

„Versprochen ist versprochen“: Und wird manchmal gebrochen . . . Die optimistische Ankündigung an der Fassade des Wohnparks am Fränkischen Meer konnte nicht eingehalten werden. Der Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion, sich einen Plan für ein Ausstiegsszenario zu überlegen, fand im Gemeinderat keine Mehrheit. Foto: Steiner

Bericht aus dem Weißenburger Tagblatt vom 09.12.2016

SPD-Antrag abgelehnt

Freie Wähler und CSU stimmten gegen einen Plan für den Ausstieg

PLEINFELD (ste) – Der Antrag der SPD-Fraktion, einen Ablaufplan für ein Ausstiegsszenario für den Wohnpark am Fränkischen Meer zu erstellen, ist baden gegangen. Für den Antrag stimmten nur die Mitglieder der SPD im Gemeinderat. Alle anderen Fraktionen lehnten ihn ab. Aus Sicht der Sozialdemokraten ist das mehr als bedauerlich.

Veröffentlicht am 12.12.2016

Leider war unser Antrag nicht erfolgreich und wurde mit den Stimmen von CSU und Freien Wählern abgelehnt. Ebenso bedauerlich ist, dass kein anderer konstruktiver Vorschlag von den anderen Fraktionen eingebracht wurde, wie man mit dem Dornröschenschlaf am "Wohnpark im Fränkischen Meer" umgehen könnte.
Es sollte aus unserer Sicht selbstverständlich sein, sich strategisch bei einem so wichtigen Projekt aufzustellen, insbesondere bei der aktuellen Sachlage.

Um das klarzustellen, wir sind keineswegs gegen das Projekt, wir halten es jedoch aufgrund der aktuellen Sachlage für erforderlich, dass wir uns als Gemeinde für zukünftige Szenarien rechtzeitig wappnen. Und dabei ist es als Partei schon alleine im Sinne der Demokratie und der Transparenz unser Anliegen, ja unsere Pflicht, Missstände anzusprechen und zu diskutieren. Genau das haben wir getan und werden wir auch weiter tun.

Bei diesem wichtigen und zukunftweisenden Projekt nur abzuwarten, ist aus unserer Sicht zu wenig und so sieht für uns keine nachhaltige Politik aus.

Veröffentlicht am 12.12.2016

Wie geht es mit dem Wohnpark am Fränkischen Meer weiter? Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat einen Antrag gestellt, dass es, sollte das Millionenprojekt scheitern, für Herbst 2017 einen genauen Ablaufplan geben muss. Foto: Steiner

Bericht aus dem Weißenburger Tagblatt vom 01.12.2016

Die SPD hat „starke Zweifel“

Die Gemeinderatsfraktion stellt infrage, dass das Projekt noch realisiert wird und fordert Ablaufplan

PLEINFELD – Die Pleinfelder SPD Fraktion hat für die heutige Gemeinderatssitzung einen Antrag gestellt, dass die Verwaltung einen Plan erarbeitet, wie mit dem Wohnpark am Fränkischen Meer zu verfahren ist, wenn die mit dem Investor vereinbarte Frist im Herbst 2017 abläuft. Wie mehrfach berichtet, tut sich bei dem vollmundig angekündigten Millionenprojekt seit vielen Monaten überhaupt nichts mehr.

Die SPD will, dass spätestens im März nächsten Jahres ein genauer Ablaufplan für ein Ausstiegsszenario vorliegt.

In der Begründung für den Antrag führt SPD-Gemeinderat Bernhard Endres für seine Fraktion an, dass „starke Zweifel daran bestehen, dass der Wohnpark am Fränkischen Meer unter dem aktuellen Betreiber noch erfolgreich zu Ende gebracht“ werde. Zweifel bestünden weiterhin, dass die vereinbarten Fristen eingehalten werden. Zudem stellt die SPD-Fraktion infrage, dass bei einem Verkauf ein neuer Investor das bisherige Konzept „eins zu eins“ übernehmen werde.

Veröffentlicht am 12.12.2016

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