Gemeinderatskandidaten

 

1. Astrid Weiße

Alter: 47 Jahre

Beruf: Krankenschwester

Ehrenämter/Vereine: Gemeinderätin, Ortsbeauftragte, Referentin Mehrgenerationenhaus, SPD-Ortsvorsitzende, Lektorin, Kassiererin Killarney Freundesverein

"Warum trete ich an": Mir ist nach wie vor die Transparenz in der Kommunalpolitik wichtig. Immer noch werden viele Entscheidungen im stillen Kämmerchen getroffen. Unsere Bürgerinnen und Bürger verdienen es gehört und vor allem informiert zu werden. Das ist auch ein wichtiger Schritt, hin zu mehr Bürgernähe. Als Ortsteilbewohnerin wünsche ich mir eine bessere Anbindung an den Kernort, verkehrstechnisch z. B. durch einen Rufbus o. Ä., aber auch durch einen regelmäßigen Austausch unter den einzelnen Ortsteilen. Pleinfeld soll für Jede/n lebenswert sein, dazu gehört für mich auch die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, nicht nur Wohneigentum.

 

2. Felix Michahelles

Alter: 38 Jahre

Beruf: Diplom-Volkswirt (univ.), Wirtschaftspädagogik Master of Science, Berufsschullehrer, Studienrat

Ehrenämter/Vereine: Personalrat, SPD-Ortsvorsitzender, AWO Vorsitzender OV Pleinfeld, Geschäftsführer Pfadfinderfreunde DPSG, Mitglied 1.FC-VfL Pleinfeld

"Warum trete ich an": Gemeindepolitik bedeutet für mich: sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen! In Pleinfeld am Brombachsee haben wir eine hohe Lebensqualität. Ich brenne dafür, mit mutigen und neuen Ideen die Entwicklung unserer Marktgemeinde für Bürger, Touristen und Betriebe voranzutreiben. So schwebt mir eine Kooperation mit Nachbargemeinden bei Gewerbegebieten und See Aktivitäten vor.  Ich möchte gemeinsam mit Ihnen / Euch Herausforderungen mit Kopf und Verstand angehen. Außerdem liegt mir das Vereinsleben sehr am Herzen. Ich bringe mich selbst gerne ein und möchte die ehrenamtlichen Angebote weiter fördern und unterstützen.
Ich stehe für eine selbstbewusste, innovative Marktgemeinde, die für uns ALLE eine hohe Lebensqualität bietet.

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3. Bernhard Endres

Alter: 59 Jahre 

Beruf: KFZ-Mechaniker /Rentner

Ehrenämter/Vereine: Gemeinderat, Fraktionsvorsitzender, Behindertenbeauftragter Markt Pleinfeld, Bundesvorstand im Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK), BSK Fränkisches Seenland, Fachteamleiter Mobilität im BSK, Programmbegleitende Arbeitsgruppe Barrierefreiheit der Deutschen Bahn, Geschäftsführer KLJB Bildungshaus Fiegenstall

"Warum trete ich an": Gerne werde ich weiterhin meine langjährigen Erfahrungen als Gemeinderat für eine lebendige und attraktive Marktgemeinde Pleinfeld einbringen. Als betroffene Person hat für mich die Barrierefreiheit einen hohen Stellenwert. Ein barrierefreies Umfeld benötigt jeder mindestens einmal im Leben. Es fängt mit dem Kinderwagen an, ein Kleinkind läuft leichter Rampen als Treppen. Wer mit Gehhilfen unterwegs ist und ins Alter kommt, ist froh, mit dem Rollator oder Rollstuhl keine Hindernisse vorzufinden. Positive Beispiele sind der gepflasterte Marktplatz, bei dem die Laufwege mit geschnittenen Steinen ausgelegt sind, und wie jetzt aktuell der Umbau unseres Bahnhofs zu einem barrierefreien Bahnhof.

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4. Bernd Hörner

Alter: 47 Jahre

Beruf: Metzger

Ehrenämter/Vereine: Ortsbeauftragter, 1. Vorstand FFW Veitserlbach, Verbandsrat, Vorstandschaft Jagdgenossenschaft

"Warum trete ich an": Gerade in Zeiten, der sich schnell wandelnden Gesellschaft, in der es scheinbar nur noch um schneller, weiter und größer geht, ist es wichtiger denn je, an Werten wie  Verlässlichkeit, Ehrlichkeit festzuhalten. Nicht alles was gestern gut war, ist heute schlecht. Für unsere Gemeinde mit den vielen Ortsteilen will ich ein aktives Dorf- und Vereinsleben. Es darf das Leben auf dem Land nicht ins Hintertreffen zur Stadt geraten. Auch muss man die finanzielle Belastbarkeit der Bürger/innen immer im Auge behalten. Ich stehe für eine lösungsorientierte und sachliche Gemeindepolitik, ohne parteipolitisches Gezerre.

 

5. Agnes Mendl

Alter: 49 Jahre

Beruf: kaufmännische Angestellte / freigestellte Betriebsrätin

Ehrenämter/Vereine: Rettungssanitäterin BRK, Tierschutzverein Pro-Tier ev., Stellvertretende Vorsitzende DGB Kreisverband Weißenburg-Gunzenhausen, Vorsitzende Ver.di Ortsverein Altmühltal, Vorstandsmitglied Ver.di Bezirk Mittelfranken, 
Vorstandsmitglied Ver.di Landesfachbereich (TK) Telekommunikation und IT, Mitglied im Ver.di Landesvertrauensleuteausschuss, Mitglied im ver.di Landesfrauenrat, Vorstandsmitglied Ver.di Betriebsgruppe Nürnberg

"Warum trete ich an": Ich habe die Pflicht mich zu äußern, wenn die Dinge, meiner Meinung nach, einen verwerflichen Gang nehmen.

 

6. Jürgen Werner

Alter: 46 Jahre

Beruf: selbständiger Maler

Ehrenämter/Vereine: Mitglied MAC Brombachsee e.V., Mitglied FC Pleinfeld, Mitglied SG Pleinfeld

"Warum trete ich an": Ich möchte mich aktiv in die Gemeindepolitik einbringen und mit frischem Wind Dinge anpacken, die sich nicht weiter entwickelt haben, wie z. B. die Schaffung von ausreichend Bauland für Familien und Gewerbetreibende. Des Weiteren möchte ich mich um größere Unterstützung von Vereinen und Ehrenamtlichen kümmern.

Ich stehe für ein modernes, offenes Pleinfeld, das für Familien, Touristen und Unternehmer gleichermaßen interessant ist.

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7. Regina Hausmann-Löw

Alter: 38 Jahre

Beruf: Diplom-Agraringenieurin, Landwirtin

Ehrenämter/Vereine: Kassier Jagdgenossenschaft Pleinfeld, Mitglied Landesbund für Vogelschutz

"Warum trete ich an": Man darf nicht warten bis etwas passiert, sondern man muss manchmal anders denken und Dinge anpacken. Wir haben selbst einen landwirtschaftlichen Betrieb und bauen zurzeit eine Hofkäserei. Für mich bedeuten deshalb Naturschutz und Erhalt der Artenvielfalt keine leeren Worte, sondern praktische Arbeit. Ich möchte in unserer Gemeinde wieder mehr sachlichen Bezug zur Landwirtschaft und zu Naturschutzinteressen, ferner ein einladendes Ortsbild auch für unsere Touristen und lebenswerte Ortsteile. Einfach wieder mehr Heimat in dieser schnelllebigen Zeit. Zur gelebten Nachhaltigkeit gehört für mich die Nutzung regenerativer Energieträger genauso dazu, wie z.B. ein schonender Umgang mit unseren Ressourcen.

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8. Christian Lutz

Alter: 38 Jahre

Beruf: Außendienstmitarbeiter

Ehrenämter/Vereine: Mitglied FFW Ramsberg

"Warum trete ich an": Ich wohne schon seit meiner Kindheit in Ramsberg. Dabei schätze ich die Lebensqualität und das Vereinsleben. Als Mitglied der Feuerwehr liegt mir die Vereinskultur sehr am Herzen. Ich setze mich dafür ein, dass die Feuerwehren da bleiben können, wo sie gebraucht werden. Nämlich auch in den Ortsteilen. Ich stehe für eine starke Vertretung der Ortsteile und deren Vereine.

 

9. Markus Treiber

Alter: 49 Jahre

Beruf: staatlich geprüfter QS-Prüfer

Ehrenämter/Vereine: Betriebsrat, stellv. Schwerbehinderten-Vertretung

"Warum trete ich an": Mir gefällt es, was die SPD in Pleinfeld erreicht hat, u. a. die Reaktivierung des Jugendzentrums. Daher möchte ich mich als Parteiloser engagieren und auch mutig etwas Neues bewegen. Insbesondere die Förderung der Jugendarbeit liegt mir dabei am Herzen. Ich stehe für eine fairen Umgang in der Gemeindepolitik Pleinfeld. Für mich gilt: Nicht immer schimpfen, sondern selbst mit anpacken. 

 

10. Jürgen Hutfles

Alter: 50 Jahre

Beruf: Elektromeister, Fachoberlehrer Elektrotechnik

Ehrenämter/Vereine: Rüstmeister, Schützenverein Pleinfeld

"Warum trete ich an": Da meine Wurzeln eindeutig in Pleinfeld  sind, möchte ich auch aktiv mithelfen, unseren Marktflecken weiter voran zu bringen. Vieles läuft gut, einiges läuft noch nicht rund. Als normaler Bürger ist man ja immer versucht, nur zu motzen und alles besser zu wissen. Oftmals hat man aber auch nicht den richtigen Einblick. Ich wünsche mir eine transparente Gemeindepolitik, bei der der Bürger frühzeitig mit ins Boot geholt wird. Wir hatten zum Beispiel bei der Schließung des Hallenbades vor einigen Jahren keine Gelegenheit, Finanzierungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Bürgerbeteiligungen oder andere Konzepte einzubringen. Seitdem dümpelt es als Leerstand vor sich hin! Auch finde ich, dass die Gemeinde zu wenig in eine regenerative Infrastruktur investiert, sei es durch Nahwärme-Nutzungsmöglichkeiten oder Photovoltaikanlagen auf gemeindlichen Dächern. Auch Windkrafträder auf gemeindlichen Gebiet müssten mal überdacht werden. Dazu sollte schnelles Internet in einem Ort wie Pleinfeld überall Standard sein. Da sind uns leider manche Jura-Gemeinden meilenweit voraus!

 

11. Eva Hefele

Alter: 35 Jahre

Beruf: staatl. anerkannte Sport- und Gymnastiklehrerin

Ehrenämter/Vereine: Übungsleiterin bei der DJK Pleinfeld

"Warum trete ich an": Als Mutter von zwei Kindern ist es mir besonders wichtig den Standort unserer Schulen zu erhalten und die Betreuung weiter sowohl qualitativ als auch quantitativ zu erweitern. Weiterhin möchte ich ein Augenmerk auf das ehrenamtliche Engagement legen, dieses mehr honorieren um gemeinsam, das Gemeinde leben abwechslungsreich und vielseitig zu gestalten. Ich wünsche mir einen attraktiven Wohnort für Jung und Alt und ein friedliches Zusammenleben.

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12. Klaus Regler

Alter: 54 Jahre

Beruf: Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik (FH)

"Warum trete ich an": Seit meiner Jugendzeit beschäftige ich mich mit umweltpolitischen Themen. Die Zeit des Waldsterbens in den 1980er Jahren und Tschernobyl prägten mich.
In unserer Gemeinde wird viel zu wenig gegen den Klimawandel gemacht. Die Gemeinde muss Vorbild für die Bürger sein. Gemeindliche Gebäude müssen mit Photovoltaikanlagen ausgerüstet und mit CO2 neutralen Heizungen ausgestattet werden. Wohngebiete dezentral mit nachhaltiger Wärme versorgt werden. Die Gemeinde muss offen für neue Ideen wie Geothermie oder Passivenergiehäuser sein. Auch die Windenergie darf für die Stromerzeugung kein Tabuthema sein. Der stetig steigende motorisierte Verkehr muss ausgebremst werden. Mehr Platz für Fahrrad, E-Bike, E-Scooter und Fußgänger. Noch ist es nicht zu spät, die Erderwärmung aufzuhalten, aber die Zeit drängt.

In Pleinfeld fehlt es am "Wir packen es an". Das möchte ich ändern, unseren Kindern zuliebe!

 

13. Tobias Erdmann

Alter: 28 Jahre

Beruf: Diplom-Finanzwirt (FH)

Ehrenämter/Vereine: Kassier SPD OV Pleinfeld, Kassier AWO OV Pleinfeld, Mitglied ver.di-Landesfachkommission Bundes- und Landesfinanzverwaltung

"Warum trete ich an": Ein Ziel vor Augen, Probleme erfassen, analysieren und überzeugend angehen. Das ist meine Vorstellung effektiver Gemeindepolitik. Der gerechteste Weg findet sich, wie in vielen Lebensbereichen, im Dialog mit unseren Mitmenschen. Ich bin zwar erst vor Kurzem von München nach Pleinfeld gezogen, fühle mich aber bereits seit meiner Weißenburger Schulzeit tief mit der Region und den Menschen verbunden. Meine Heimat habe ich nie aus dem Auge verloren und hoffe die "auswärts" gesammelten Erfahrungen in die Pleinfelder Gemeindepolitik einfließen lassen zu können. Besonders liegen mir nachhaltige Wohnraum- und Wohnbaukonzepte, der Ausbau der autolosen Infrastruktur und der geordnete Übergang zur digitalen Gemeinde am Herzen.

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14. Sebastian Witzgall

Alter: 25 Jahre

Beruf: Feinwerkmechaniker

Ehrenämter/Vereine: Jugendleiter DPSG-Pfadfinder Pleinfeld

"Warum trete ich an": Als Zugezogener und nach dem Rat des damaligen Bürgermeisters sich einem Verein anzuschließen, lernte ich die DPSG Pleinfeld kennen. Seit dem ersten Tag der 18 Jahre die ich nun in diesem Verein bin habe ich viel erlebt, langjährige Freunde gewonnen und fürs Leben gelernt. Ich liebe die Arbeit mit Jugendlichen, war deshalb auch lange Zeit Vorstand von den Pfadfindern und nun Leiter der Wölflinge. Mir liegt deshalb auch die Jugendarbeit sehr am Herzen, denn wahre Freunde fürs Leben findet man nicht beim Zocken sondern in der freien Wildbahn. Kinder sollten Ihre Kindheit leben können und das in einer guten und sicheren Umgebung. Das Ehrenamt stärken, Angebote ausbauen und auf die Meinung der jungen Menschen hören.

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15. Ines Helbig

Alter: 48 Jahre

Beruf: Diplom-Sozialpädagogin (FH)

Ehrenämter/Vereine: Mitarbeitervertretung

"Warum trete ich an": Ich möchte mich dafür stark machen, dass wir in Pleinfeld ein generationsübergreifendes und menschliches Miteinander pflegen und das niemand mit seinen Bedürfnissen und Problemen verloren geht. Für mich stehen Themen wie Familie, Bildung, Kinder und Jugendarbeit und Integration an oberster Stelle.

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16. Susanne Dormer

Alter: 54 Jahre

Beruf: Grundschullehrerin

"Warum trete ich an": Mittlerweile wohne ich tatsächlich schon über 25 Jahre in Pleinfeld und fühle mich hier auch wohl. Was nicht heißt, dass man nicht noch ein bisschen was besser machen könnte. Angebote für Kinder und Jugendliche liegen mir berufsbedingt am Herzen, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich auch Menschen meiner Altersklasse (und die drüber und drunter) über ein breiteres kulturelles Angebot freuen würden. Dass der Bahnhof nun barrierefrei wird, ist eine tolle Sache - schön wäre auch, wenn das für die andere Seite des Ortes auch gelten würde.    

 

17. Hedwig Michahelles

Alter: 78 Jahre

Beruf: Fachoberlehrerin i. R.

Ehrenämter/Vereine: Tätigkeit im Eine Weltladen Weißenburg

"Warum trete ich an": Ehrenamtlich engagiere ich mich im Weltladen, um in kleinen Schritten etwas zu bewirken. Da ich um die Sorgen und Nöte von Kindern weiß, setze ich mich dafür ein, dass diese eine Stimme bekommen. Da ich gerne in Pleinfeld wohne, setze ich mich auch künftig dafür ein, dass Pleinfeld lebenswert bleibt und sich fort entwickelt.

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18. Christopher Sauer

Alter: 28 Jahre

Beruf: Maschinenbau Master of Science, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Ehrenämter/Vereine: Kassier Jugendzentrum Pleinfeld, Schülertutor im Mehrgenerationenhaus, Schriftführer Sternenfreunde Brombachsee, AWO OV Pleinfeld Schriftführer, Beisitzer Eber-Hart e.V.

"Warum trete ich an": Während meiner Studienzeit und jetzt im Beruf konnte ich mich nie wirklich von Pleinfeld lösen. So liegt mir die Gemeinde sehr am Herzen und ganz besonders auch in meinem Ehrenamt die jungen Menschen. Ich trete ein für eine attraktive Gestaltung der Freizeitmöglichkeiten unseres Kleinods Pleinfeld. Gerade für junge Menschen müssen die Angebote generell verbessert und unterstützt werden. Daneben stehe ich für ein gesundes Miteinander und eine transparente Gemeindepolitik. Darüber hinaus liegt mir auch ein konsequenter Ausbau der digitalen Infrastruktur am Herzen, vor allem in den Ortsteilen. Schnelles Internet wird den Wirtschaftsstandort Pleinfeld weiter stärken.

 

19. Jonas Weiße

Alter: 20 Jahre

Beruf: Auszubildender zum Erzieher

Ehrenämter/Vereine: U9-Trainer FC Pleinfeld / SG Stirn, FFW Mischelbach

"Warum trete ich an": Mir sind vielfältige Angebote für Kinder und Jugendliche wichtig. Einen großen Teil haben in Pleinfeld bisher die vielen Vereine gewährleistet. Deshalb wünsche ich mir auch in Zukunft eine gute und unbürokratische Unterstützung der Vereinsarbeit. Das bezieht sich auch auf die freiwillige Feuerwehr, bei der ich in Mischelbach selbst aktives Mitglied bin.

 

20. Ingeborg Dorschner

Alter: 64 Jahre

Beruf: Hausfrau

Ehrenämter/Vereine: 2.Bürgermeisterin, Gemeinderätin, Vorsitzende Kaninchenzuchtverein, stellv. Vorsitzende AWO OV Pleinfeld 

"Warum trete ich an": Als gebürtige Pleinfelderin kenne ich die Stärken ,aber auch die Schwächen Pleinfelds. Für mich ist es wichtig auch für die kleinen Belange der Bürger da zu sein . 
Wir müssen Pleinfeld für jede Generation lebenswert gestalten. Chancengleichheit, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit liegen mir sehr am Herzen. Transparenz, Miteinander und Zukunftweisend ist für die Arbeit in der Kommunalpolitik das A und O.

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Video: Pleinfelder Bahnhof

Video Bahnhof

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Gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, die zuhause nicht auf Laptops zugreifen können. Auf Initiative der SPD stellt der Bund den Ländern ab sofort 500 Millionen Euro bereit, damit diese Laptops oder Tablets an Kinder und Jugendliche ausleihen. „Eine tolle Zukunftsinvestition, damit auch wirklich alle Kinder und Jugendliche gleichberechtigt lernen können“, sagt SPD-Chefin Saskia Esken.

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Der Deutsche Bundestag hat heute das Kohleausstiegsgesetz und Strukturstärkungsgesetz beschlossen und stellt damit die Weichen für eine sozialverträgliche und klimaneutrale Wirtschafts- und Energiepolitik. „Zum ersten Mal hat eine Bundesregierung einen klaren Pfad für einen ökonomisch- und sozialverträglichen und rechtssicheren Kohleausstieg vorgelegt. Energiewende wird jetzt sehr konkret. Das ist weit mehr als das, was vor drei

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