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Pleinfeld am Brombachsee.

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Gündersbacher Maibaum 2017

Aus Anlass einiger Nachfragen von Bürgern und Dorfgemeinschaften, die das traditionelle Maibaumaufstellen vornehmen, stellte die SPD-Fraktion den Antrag, dass das Maibaumaufstellen künftig im "offiziellen Auftrag der Gemeinde" erfolgt. Dem Antrag stimmte der Gemeinderat am 01.03.2018 zu.

Damit sind nun alle Beteiligten und Helfer über die gesetzliche Unfallversicherung umfassend abgesichert. Das wird auch von der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB) in einem Schreiben vom 01.05.2015 empfohlen.

Veröffentlicht am 20.03.2018

Die SPD-Fraktion hatte am 29.11.2017 einen Antrag zur Straßenausbaubeitragssatzung, kurz STRABS genannt, gestellt. Behandelt wurde der Antrag am 11.1.2018 im Gemeinderat unter dem Punkt "Sonstiges".

Pleinfelder Bürger sollten bewußt nicht dabei sein?
Einem Pleinfelder Bürger, den das Thema interessiert hatte, wurde die Thematik bewusst vorenthalten, da sie nicht auf der Tagesordnung stand. Die lapidare Begründung des Bürgermeisters war: "Es gab ja keine Entscheidung darüber".

Nur die Gepflogenheiten im Gemeinderat sind andere. Wir haben fast jedes Mal einen Tagesordnungspunkt, der informell ist und bei dem keine Entscheidung herbeigeführt wird. Aus Sicht von Gemeinderat Bernhard Endres ist das nur eine vorgeschobene Begründung! Seiner Meinung nach wollte man den Bürger einfach nicht dabei haben.

Veröffentlicht am 30.01.2018


So könnte die Toilettenanlage am Pleinfelder Bahnhof aussehen.
Fotomontage: SPD Pleinfeld

Dank enormer Unterstützung unserer Petition durch die Pleinfelder Bürger mit über 3.000 Unterschriften wird unser Bahnhof in 2021 barrierefrei umgebaut sein.
Die Gemeinde sollte die Chance nutzen, das Areal weiter zu entwickeln. Der Bahnhofsumbau ist Anlass genug, um seine Umgebung zu einem modernen Mobilitätszentrum auszubauen.

Das gesamte Bahnhofsumfeld sollte neu geordnet und gestalterisch aufgewertet werden. Im Rahmen des barrierefreien Umbaus bietet sich die Möglichkeit, den Bahnhof zu einer zentralen Verkehrsdrehscheibe aus Bahn, Bus, Pkw, Carsharing, Taxi, Fahrrad und Fußverkehr auszubauen.

Veröffentlicht am 06.01.2018

Bericht aus dem Weißenburger Tagblatt vom 11.11.2017

Hier auch der Kommentar "Viel Porzellan zerschlagen" von Markus Steiner

Die Suche nach einem Feuerwehrkommandanten für Ramsberg ist vorerst beendet: Am Donnerstagabend wurde Florian Riedl mit knapper Mehrheit und nach langem Hin und Her jetzt doch bestätigt. Mit denkbar knapper Mehrheit: Neun Gemeinderäte von SPD und Freien Wählern (FW) votierten für seine Bestellung, alle anwesenden acht CSUler waren dagegen.

Bleibt umstritten, aber dennoch Kommandant: Florian Riedl wurde jetzt auch vom Pleinfelder Gemeinderat in seinem Amt bestätigt und wird die Geschicke der Ramsberger Feuerwehr weiterhin führen.
Bleibt umstritten, aber dennoch Kommandant: Florian Riedl wurde jetzt auch vom Pleinfelder Gemeinderat in seinem Amt bestätigt und wird die Geschicke der Ramsberger Feuerwehr weiterhin führen. © Markus Steiner

Veröffentlicht am 12.11.2017

Bericht aus dem Weißenburger Tagblatt vom 24.10.2017
PLEINFELD - 2013 brachte der Pleinfelder Gemeinderat den „Wohnpark am Fränkischen Meer“ mehrheitlich auf den Weg. Die Euphorie war damals groß. Schließlich waren alle zuversichtlich, dass Investor und Profifußballer Timmy Simons seriös und finanzkräftig ist.

Noch immer nicht fertig: Der „Wohnpark am Fränkischen Meer“, der bereits seit einem Jahr bezugsfertig hätte sein sollen, ist noch keinen Schritt vorangekommen. An den Erfolg glaubt inzwischen niemand mehr. Investor Timmy Simons hat die Grundstücke jetzt wieder der Marktgemeinde Pleinfeld zum Kauf angeboten.

Noch immer nicht fertig: Der „Wohnpark am Fränkischen Meer“, der bereits seit einem Jahr bezugsfertig hätte sein sollen, ist noch keinen Schritt vorangekommen. An den Erfolg glaubt inzwischen niemand mehr. Investor Timmy Simons hat die Grundstücke jetzt wieder der Marktgemeinde Pleinfeld zum Kauf angeboten. © Limes-Luftbild.de

Heute, vier Jahre später, ist die Zuversicht in der Rezatgemeinde weitestgehend verflogen. Vom Wohnpark ist bis auf drei Häuser und eine Bauruine nicht viel zu sehen. Der Investor will sein einstiges Prestigeobjekt inzwischen loswerden.

Der Grund, warum die Sozialdemokraten im Gemeinderat darauf drängen, dass sich das Gremium endlich  eine alternative Nutzung für die an Simons verkauften Grundstücke überlegt.

Veröffentlicht am 27.10.2017

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