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Ein Sonnensegel für den Spielplatz am Mittelfeld
Um die Kleinkinder vor den starken Sonnenstrahlen zu schützen, beantragen wir ein Sonnensegel für den Spielplatz im Mittelfeld.

Wie bereits im Gemeinderat besprochen, soll dies anhand einer von der Verwaltung vorbereiteten Kostenschätzung entschieden werden.Geschätzte Kosten 3.000 €
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Eine weitere Geschwindigkeitstafel
Da der Verkehr von vielen Autofahrern oft falsch eingeschätzt wird, ist aus unserer Sicht

eine weitere Geschwindigkeitstafel nötig.
Wir haben viele Ortsteile und den Hauptort Pleinfeld.Geschätzte Kosten 3.000 €
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Graffiti Workshop
Wir beantragen für 2025 einen weiteren Graffiti Workshop, um die Bahnunterführung im Pleinfeld zu verschönern. Beispielsweise unter Einbeziehung der Mittelschule und damit der
lokalen Jugend könnten Motive unterschiedlicher Art mit Bezug zur Region dargestellt werden. Erfahrungen zeigen, dass diese professionellen Graffiti meist respektiert werden und zugleich einen modernen, schönen Rahmen für den Bereich einer Unterführung bilden.Geschätzte Kosten 5.000 €
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Bänke an Wegen
Im Gemeinderat wurde das Thema des Öfteren bereits mit einer Wunschliste einer Bürgerin thematisiert.

In dem Haushaltsplan 2025 sollen hierfür Gelder für eine bestimmte Anzahl Sitzbänke
in Abstimmung mit Bürgerinnen zur Verfügung gestellt werden.Geschätzte Kosten 3.000 €
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Radwegeschluss durch das Bahnviadukt
Wir möchten die Schließung der Radweglücke zwischen der B2/Pleinfeld–Rezattal
Details sind beim Klick auf den Link zu erkennen und dem Brombachsee durch das Viadukt erreichen.
Geschätzte Planungskosten 5.000 €
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Josef Steinmeier Steg
Der Josef Steinmeier Steg ist laut Brückengutachten zu erneuern. Da dieser von sehr vielen Bürgern benutzt wird,

sollten wir wenigstens die Planungskosten einstellen und dabei zusätzlich bedenken, ob wir diesen nicht auch als
offiziellen Radweg nutzen können, sollte er neu erstellt werden.Geschätzte Planungskosten 10.000 €
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Offener Bücherschrank
In vielen Gemeinden, vor allem mit Tourismus Schwerpunkt,

finden sich offene Bücherschränke (z.B. Zweckentfremdete Telefonzelle).
Hierzu gibt es auch Bürger, welche die Betreuung übernehmen würden.Geschätzte Kosten 2.000 €
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Kreisverkehr
Wir beantragen die unfallträchtige Kreuzung in Richtung Stirn, Viadukt, Campingplatz und Pleinfeld in einen Kreisverkehr umzuwandeln.

Die Gründe dafür sollten auf der Hand liegen: es wird dort ein großes Wohngebiet entwickelt, dadurch wird mehr Verkehr bei Ein- und Ausfahrten an der Kreuzung entstehen. Aus unserer Sicht sind Kreisverkehre eine sicherere Alternative zu Ampeln und Stoppschildern.Geschätzte Planungskosten 30.000 €
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Noch offene Maßnahmen von 2024, bereits mit Haushaltsstellen versehen:
1. Angebot Jugendliche: Skatepark bzw. Pumptrack (20.000 €))
Durch Einbeziehung der Jugendlichen sollen diese selbst entscheiden, ob Skatepark oder ein Pumptrack erwünscht ist, wichtig ist ein Angebot. Als möglicher Standort könnte am Sportpark neben einem dringend zu erstellenden neuen Hartplatz unten bei den aktuellen Parkplätzen Richtung Soccergolf gefunden werden, deren sinnvolle Nutzung derzeit anzuzweifeln ist.
2. Überplanung des Umfelds am Bahnhof (Überplanung ca. 80.000 €)
Barrierefreier Durchgang: Wir benötigen einen barrierefreien Durchgang der Unterführung, der sowohl für Radfahrer, Menschen mit Behinderungen als auch Fußgänger zugänglich ist und sie sicher in den Norden (Seeseite) von Pleinfeld führt. Eine Planung für eine barrierefreie Lösung wurde bereits von einem Ingenieurbüro im Auftrag der Marktgemeinde erstellt und liegt vor. Diese sieht auf der Seeseite ebenso die Schaffung von Park & Ride Parkplätze vor. In diesem Zuge sollten auch auf der Seeseite moderne Fahrradabstellplätze geschaffen werden.
Park & Ride Parkplätze: Zusätzlich basierend auf einer Bedarfsprognose des VGN (2019) gehen wir von einer steigenden Fahrgastentwicklung aus, die einen Bedarf von 50 zusätzlichen P+R-Stellplätzen prognostiziert. Wir möchten gerne in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn diskutieren, wie diese Erweiterung realisiert werden kann, insbesondere im Kontext der aktuellen Umwelt- und Verkehrsdebatten.
Barrierefreie Toilettenanlage: Eine barrierefreie Toilettenanlage ist ein wichtiges Element, das sowohl im Bahnhofsgebäude (in enger Abstimmung mit der Deutschen Bahn) als auch im direkten Umfeld des Bahnhofs platziert werden kann. Dies ermöglicht nicht nur Bahnnutzer, sondern auch den Pleinfeldern, welche die Bahnweiher-Freizeitanlage nutzen.
Moderne Fahrradabstellplätze: Die steigende Anzahl von Fahrradnutzern, insbesondere von E-Bikes, erfordert eine Modernisierung und Erweiterung der Fahrradabstellplätze, sowohl im südlichen als auch im nördlichen Bereich des Bahnhofs. Momentan haben wir noch den Charme der sechziger Jahre. Dabei ist auch die Videoüberwachung zu berücksichtigen.
Verlegung des Tourismusbüros der Gemeinde: Wenn die Gemeinde plant, das Tourismusbüro in die Nähe des Bahnhofs zu verlegen, sollte die Architekturplanung dies berücksichtigen. Die Einrichtung sollte leicht zugänglich sein und möglicherweise in das Gesamtkonzept des Bahnhofsbereichs integriert werden.
Möglichkeit für einen Fahrradverleih: Ein Fahrradverleih am Bahnhof kann dazu beitragen, die Nutzung von Fahrrädern als Verkehrsmittel zu fördern und den Tourismus in der Region zu unterstützen. Die Planung sollte geeignete Standorte für Fahrradverleihstationen und gegebenenfalls Ladeeinrichtungen für E-Bikes berücksichtigen.
Schaffung von Gewerbeansiedlung für kleine Betriebe und selbstständige Handwerker am Bahnhofsgelände gegenüber Kastanienhof: Dieser Punkt bezieht sich auf die Schaffung von Räumlichkeiten, Garagen oder Hallen, die von selbstständigen Handwerkern genutzt werden können, z. B. zum Abstellen von Fahrzeigen und Materialien. Als Standort wäre aus unserer Sicht v. a. die Südseite gegenüber der Gaststätte Kastanienhof geeignet. Dies könnte die Förderung von kleinen Unternehmen und Dienstleistern im Bahnhofsbereich nach sich ziehen, was sowohl der Gemeinde als auch potenziell reisenden ArbeitnehmerInnen zugutekommen kann.
3. Kommunale Wärmeplanung (ca. 30.000 €)
Voraussichtlich bis 2026 bzw. 2028 werden alle Kommunen in Deutschland zur Erarbeitung einer kommunalen Wärmeplanung verpflichtet sein. Die kommunale Wärmeplanung ist ein strategisch-planerisches Instrument, das den Weg unserer Kommune zur treibhausgasneutralen Wärmeversorgung beschreibt. Die Kommunale Wärmeplanung umfasst nicht nur die Erarbeitung des Wärmeplans, sondern wird als langfristiger, umsetzungsorientierter Multi-Akteursprozess unter Federführung der Kommune verstanden. Viele Kommunen haben das Thema für sich erkannt und befinden sich in einer Start- und Orientierungsphase. In diese Richtung sollten auch wir kommen.
4. Barrierefreie und klimafreundliche Mobilität -
Bushäuschen an der Mittelschule mit barrierefreiem Zustieg in den Bus - wir gehen davon aus, dass die neugebauten Haltestellen barrierefrei werden (sonst gibt es keinen Zuschuss) - Antrag vom 3.3.2021 - fahrradfreundliches Pleinfeld (Anhang)
5. Friedhof - Möglichkeit für eine Baumbestattung anbieten (10.000 €)
Wir bräuchten eine größere Fläche am Friedhof für eine Baumbestattung. Uns sprechen viele Bürger an die bei uns bestattet werden möchten, aber eben unter einem Baum, weil sie keine Angehörigen haben oder keine Grabpflege machen möchten oder können.
6. Grundstückskäufe für Bau- und Gewerbegebiete
Neben dem Wohngebiet „Stirner Straße“ sollten auch weitere mögliche Baugebiete geplant werden, da deren Entwicklung erfahrungsgemäß mehrere Jahre in Anspruch nimmt.
7. Innenentwicklung und Leerstandsmanagement (10.000 €)
Um neue Flächen im Außenbereich zu schonen und die Innenentwicklung zu stärken, müssen wir vorhandene und für eine bauliche Nutzung geeignete Flächenpotenziale in den Siedlungsgebieten, z.B. Baulandreserven, Brachflächen und leerstehende Bausubstanz sowie Möglichkeiten zur Nachverdichtung vorrangig genutzt werden.


