Gemeinderat Pleinfeld Sitzung vom 17.03.2022

Veröffentlicht am 30.03.2022 in Gemeinderat

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  • Haushaltsreste - 3,4 Millionen Euro

    Es ist üblich, dass jedes Jahr Haushaltsreste genehmigt werden. Das bedeutet, dass Vorhaben nicht umgesetzt wurden und die Gelder nicht verbraucht wurden, in diesem Jahr waren es 1,7 Mio. Euro. Zusammen mit den bestehenden Haushaltsresten ergibt sich eines Summe von 3,4 Mio. Euro. Die aktuelle Summe ist leider extrem hoch und belegt das von uns kritisierte Umsetzungsproblem. Projekte wie ein barrierefreies Mehrgenerationenhaus, das Bahnhofsumfeld oder das Freibaddach müssen endlich angegangen werden.

  • Landkreis unterstützt Ehrenamt

    Die Freiwilligenagentur Altmühlfranken möchte ehrenamtliches Engagement fördern und unterstützen. Frau Wagner und Frau Heid stellten in der letzten Sitzung ihr Angebote vor, die z. B. die Seniorenberatung als auch die Nachbarschaftshilfe enthält. Großes Thema war die Ukrainekrise. Auch hier werden verschiedenen Hilfsangebote organisiert. Dabei erfolgt eine enge Abstimmung mit dem Pleinfelder Bürgerhaus, das für unsere Bürgerinnen und Bürger als erster Ansprechpartner dient. Hierzu wird auch ein Newsletter angeboten.

  • Bald besseres Mobilfunknetz in Ramsberg

    Eine gute Mobilfunkabdeckung ist leider (noch) nicht selbstverständlich. Der Anbieter Telefonica (E-Plus, O2) will daher einen neuen Mobilfunkmasten errichten. Der ursprünglich vorgeschlagene Standort am Ramsberger Hügel im Bereich der Kapelle St. Jakobus erschien aufgrund seiner schönen Lage und der ausreichenden Netzabdeckung – zumindest bei einigen Anbietern auf der Seeseite als nicht geeignet.

    Der neue Mobilfunkmast soll daher nahe der Staatsstraße Richtung Walkerszell errichtet werden. Ein Vertreter von Telefonica wendete ein, dass deren Netz die Seeseite nicht vollständig abdeckt. Daher regten wir an, dort nochmal Messungen durchzuführen, um weitere Maßnahmen zur Netzverbesserung ergreifen zu können.

  • Ukrainekrieg: Brombachhalle Notunterkunft und „Runder Tisch“

    Die Brombachhalle dient ab sofort als Notunterkunft für Vertriebene aus der Ukraine. Zudem wurde ein „Runder Tisch“ mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Kirchen, Sozialverbänden, der Marktgemeinde und dem Bürgerhaus eingerichtet. Ebenso sind private Helferkreise aktiv. Wir danken allen Bürgerinnen und Bürger für das tolle Engagement und die große Spendenbereitschaft!

  • Rathaus ab April 2022 wieder geöffnet

    Ab April 2022 wird das Rathaus wieder vollständig für den Publikumsverkehr geöffnet werden – wie in Vor-Corona-Zeiten“.
    Wir
    halten diesen Schritt für überfällig, da unter den gegebenen Schutzmaßnahmen ein sicherer Publikumsverkehr auch schon früher möglich gewesen wäre.

  • Vorerst kein Sturzflutkonzept

    Bereits im Februar 2022 hat Felix Michahelles hierzu eine offizielle Anfrage gestellt. Nach aktuellem Planungsstand wird Pleinfeld vorerst kein Sturzflutkonzept beauftragen, da ein Nutzen für unser Gemeinde-gebiet fraglich ist. Das zuständige Ingenieurbüro wird Informationen zu nachfolgenden Fragen beschaffen: Welche konkreten Maßnahmen können in einem Sturzflutkonzept aufgelistet werden?  Inwiefern würden diese eine mögliche Sturzflut in Pleinfeld verhindern?

  • Anfrage: Zweckvereinbarung VHS (Felix Michahelles)

    Mittlerweile ist eine Zweckvereinbarung für eine  landkreisweite Volkshochschule geplant. Für uns ist natürlich klar, dass unsere Bürgerwerkstatt unter keinen Umständen eingeschränkt werden darf. Allerdings ist eine  landkreisweite Volkhochschule grundsätzlich auch für unsere Bürgerinnen und Bürger sinnvoll. Wir haben uns daher zum aktuellen Stand der geplanten Zweckvereinbarung erkundigt: Diese soll  zeitnah noch einmal im Gemeinderat diskutiert werden.

  • Anfrage: Endlich wieder ein Maibaum (Bernhard Endres)

    In der letzten Sitzung hatte Bernhard Endres ein Anfrage zu den Auflagen gestellt: Das Thema wurde nun erneut kritisiert und diskutiert, insbesondere wie das traditionelle Brauchtum erhalten werden kann. Der Ortsbeauftragte von Veitserlbach, Bernd Hörner stellte dar, dass er im letzten Jahr 14 Seiten an Auf-lagen bekam, wie sie den Maibaum aufstellen und überwachen müssten. „Wieso benötigen wir so viel Bürokratie beim weit verbreiteten Brauchtum?“ Einige Ortssprecher-/beauftragte meinen, es wird die komplette Verantwortung an sie delegiert. Für uns muss entscheidend sein, dass die Mitwirkenden beim Maibaum aufstellen über die Gemeinde (Kommunale Unfallversicherung) versichert sind, da diese Personen im Auftrag der Gemeinde handeln. Siehe SPD Antrag 2018

 
 

Video: Pleinfelder Bahnhof

Video Bahnhof

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