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Pleinfeld am Brombachsee.

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Astrid Weiße neue SPD Chefin :

Ortsverein

Langjährige SPD Vorsitzende Inge Dorschner kandidierte nicht mehr.

Felix Michahelles, Tobias Erdmann, Olaf Weidner, Astrid Weiße, Hedwig Michahelles, Klaus Regler, Agnes Mendl, Bernhard Endres (von links)

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung standen Neuwahlen an. Die langjährige SPD-Vorsitzende Inge Dorschner kandidierte nicht mehr. Als neue Vorsitzende wurde die Gemeinderätin Astrid Weiße aus Mischelbach gewählt. Mit helfender Hand steht ihr der bestätigte stellvertretende Vorsitzende Felix zur Seite. Zudem wurden Tobias Erdmann als Kassier und Klaus Regler aus Stirn als Schriftführer neu gewählt. Als Beisitzer komplettieren Bernhard Endres aus Gündersbach, Tanja Tütken aus Ramsberg, Agnes Mendl aus Mischelbach und Olaf Weidner den Vorstand. Als Revisoren wurden Hedwig Michahelles und Uwe Schmidt aus Walting gewählt.

Rückblick
In ihrem Rückblick ging die langjährige Pleinfelder SPD-Vorsitzende Inge Dorschner, die auch das Amt der Fraktionsvorsitzenden und 2.Bürgermeisterin bekleidet, auf ihre Anfänge in der SPD ein, als sie Ende der 80er Jahre durch den damaligen SPD-Vorsitzenden Manfred Hofbauer angesprochen wurde. Wichtig sei zudem, dass die SPD mit Anträgen im Gemeinderat die politische Zukunft aktive mitgestalte. Darüber hinaus sei die Zusammenarbeit zwischen Ortsverein und Fraktion ein großes Plus, wie nicht zuletzt die Neugründung des Jugendzentrums in Pleinfeld auf Initiative der SPD gezeigt habe. Ebenso freute sie sich über die jährliche Ausgabe der Ortsvereinszeitung Sandhos, wofür sie ihren Vorstandskollegen herzlich dankte. Abschließend betonte sie, dass die SPD als inhaltlich arbeitende Partei weiter engagierte Bürger für die Arbeit gewinnen müsse und immer versuchen müsse, mit einem Ohr nah an der Bevölkerung zu sein.

Die neue Vorsitzende

Dem schloss sich auch die neue SPD-Vorsitzende Astrid Weiß an, die den Schwerpunkt auf Bürgernähe legen möchte, da nur so die Sorgen und Probleme der Bürger erkannt werden könnten. „Gerade in der jetzigen Zeit ist eine Partei für Arbeitnehmer wichtig, die die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt“, betonte Astrid Weiße. Daneben sei ihr Transparenz der politischen Prozesse und eine zielorientierte Zusammenarbeit im Gemeinderat mit den anderen Parteien wichtig, da nur so die besten Ergebnisse für die Bürger erzielt werden könnten.

Aus der Fraktion

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bernhard Endres ging anschließend auf die Arbeit der Fraktion ein. Dabei betont er, dass die SPD zahlreiche Anträge eingebracht hat. So war der Antrag zur Versicherung bei der Aufstellung von Maibäumen ein wichtiger Erfolg, der den kleinen Gemeinden Rechtssicherheit gebe. Unglücklicher verlief der Antrag zur Straßenausbaubeitragssatzung, da die anderen Fraktionen diesen verhindert haben. Die Diskussion um die Bestätigung des Ramsberger FFW-Kommandanten war bedauerlich, konnte aber glücklicherweise u.a. mit den Stimmen der SPD beschlossen werden. Auch das Radwegekonzept ist ein klarer Erfolg der SPD, auch wenn die Beschilderung noch Schwächen aufweist. Ein weiterer Punkt ist der Wohnpark. Nachdem sich ein Scheitern abzeichnete, hat die SPD frühzeitig einen Antrag zur neuen Ausrichtung mit Plan B gestellt, der jedoch bedauerlicherweise keine Mehrheit fand. Der genaue Ausgang bleibt offen. Zuletzt wurde von der SPD ein parteiübergreifender Antrag zur Anpassung der Bahnsteighöhen an die jeweiligen Züge initiiert, der einstimmig angenommen wurde.

Mit der neuen Vorstandschaft will die SPD Pleinfeld in enger Zusammenarbeit mit der Fraktion die neuen Herausforderungen angehen.

 

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