Für Kreisverkehr

Veröffentlicht am 21.09.2020 in Kommunalpolitik

Kreisel - Verkehrszeichen

aus dem Weißenburger Tagblatt vom 17.09.2020

Pleinfelder Sozialdemokraten wollen Kreisel für Ramsberg.
PLEINFELD– Die Pleinfelder SPD-Fraktion will an der Staatsstraße 2222 bei Ramsberg einen Kreisverkehr errichten lassen. Der Kreisel solle an der sogenannten Ramsberger Kreuzung für flüssigeren Verkehr und für mehr Sicherheit sorgen.
   In dem Antrag an Bürgermeister Stefan Frühwald (CSU) argumentiert SPD-Fraktionsvorsitzender Bernhard Endres, dass die Kreuzung schon derzeit teilweise den Tourismusströmen nicht mehr gewachsen sei und Autofahrer, die aus Ramsberg kommend auf die Staatsstraße 2222 auffahren wollen, lange Zeit warten müssten. „Mittlerweile werden die Ramsberger mehr als überstrapaziert durch die Blechlawinen“, glaubt Endres. Wenn sich die Fahrzeuge teilweise bis in die Ortsmitte zurückstauten, sei ein Überqueren beziehungsweise ein Abbiegen auf die Staatsstraße kaum mehr möglich.

Die langen Wartezeiten verleiteten manchen Autofahrer zudem zu „riskanten Fahrmanövern“.
   Darüber hinaus berge der starke Verkehr auch ein Sicherheitsrisiko für die Radfahrer, die von den Veiter Weihern kommend in Richtung Veitserlbach fahren und die Kreisstraße überqueren müssen.
   Nach Ansicht der Pleinfelder SPD könnte an der Stelle ein Kreisverkehr die Gefahrenstelle „erheblich verringern“, weil er einerseits die Geschwindigkeit reduziere und zudem ein Einfädeln auf die Staatsstraße ermögliche.
   Mit dem Antrag will Endres zufolge die SPD Pleinfeld Bürgermeister Frühwald beauftragen, beim Landkreis und bei der Regierung von Mittelfranken die nötigen Schritte zu veranlassen, um den Kreisverkehr auf den Weg zu bringen. Träger der Baulast für Staatsstraßen ist der Freistaat Bayern, die zuständige Straßenbaubehörde das Staatliche Bauamt Ansbach.

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