Die SPD Weißenburg hat am Sonntag eine Solidaritätskundgebung für die Ukraine organisiert, an der wir auch teilgenommen haben. Neben einer kurzen Ansprache von Rüdiger Schmidt und einem Friedensgebiet vom katholischen Dekan Konrad Bayerle, hat Melitta Heuberger, die Vorsitzende des Vereins "Hilfe für Ukraine" eine bewegende E-Mail von befreundeten ukrainischen Familien vorgelesen.
Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand neugewählt: Auch zukünftig wird der Ortsverein von einer Doppelspitze geführt. Der 40-jährige Ortsvorsitzende Felix Michahelles wurde im Amt bestätigt. Neugewählt wurde die bisherige Stellvertreterin Agnes Mendl. Die 50-jährige kaufmännische Angestellte ist als freigestellte Betriebsrätin tätig und auch Vorsitzende des hiesigen Ver.di Ortsvereins Altmühltal. Die bisherige Ortsvorsitzende Astrid Weiße trat nicht mehr zur Wahl an, da sie sich verstärkt auf ihre Ämter als 3. Bürgermeisterin und Ortsbeauftragte konzentrieren möchte. Weiße wurde als stellvertretende Vorsitzende zusammen mit dem 47-jährigen selbstständigen Maler Jürgen Werner gewählt. Als Kassier wurde Tobias Erdmann und als Schriftführer Klaus Regler aus Stirn bestätigt. Komplettiert wird die Vorstandschaft durch die Beisitzer Regina Hausmann-Löw, Bernhard Endres, Christian Lutz aus Ramsberg und Markus Treiber. Als Revisoren agieren Inge Dorschner und Hedwig Michahelles.
Ehrengäste mit Jubilaren: Harry Scheuenstuhl, Mathias Hertlein, Astrid Weiße, Hedwig Michahelles, Christa Naaß, Bernhard Endres, Werner Wurm, Inge Dorschner und Felix Michahelles
Zudem standen zahlreiche Ehrungen an. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Gerhard Halbmeyer gefeiert. 30 Jahre Treue halten der SPD Pleinfeld Inge Dorschner, Bernhard Endres, Petra Irmscher und Werner Wurm. Für 25 Jahre wurde Ines Helbig und für 10 Jahre Hedwig Michahelles geehrt.
PLEINFELD. Sie ist immer da, wo geholfen werden muss, sie duckt sich nicht weg, wenn Freiwillige gesucht werden, und sie hat die Philosophie des Namensgebers der Auszeichnung komplett verinnerlicht: die Rede ist vom Pleinfelder SPD-Urgestein Ingeborg Dorschner. Die Inge, wie sie von allen gerufen wird, erhielt kürzlich im Rahmen der Jahreshauptversammlung ihres Ortsvereins die Georg-von-Vollmar-Medaille, die höchste Belobigung, die die bayerische SPD zu vergeben hat, sagte Laudatorin Christa Naaß.
Von den 57.000 Mitgliedern in Bayern dürfen nur 120 diese Anerkennung besitzen. Nun zählt die 65-jährige Inge Dorschner zu diesem ausgewählten Kreis.
Um zu verstehen, warum diese Wertschätzung für die Pleinfelderin so passend ist, begab sich die ehemalige Landtagsabgeordnete und heutige Bezirkstagsvizepräsidentin auf Spurensuche bei Georg von Vollmar. Der Aristokrat wurde 1892 zum ersten SPD-Landesvorsitzenden in Bayern gewählt. Er hielt nichts von akademisch-theoretischen Erörterungen, sondern forderte von seinen Genossen mehr ins Praktische zu gehen. „Das praktische Mitarbeiten ist schwieriger als das Demonstrieren“, so Naaß über die Denke dieses ersten Landesvorsitzenden ihrer Partei. Das scheint Inge Dorschner wortwörtlich zu nehmen, „denn sie ist eine Pragmatikerin, die anpackt, statt zu reden“, hob Naaß die Charaktereigenschaft dieser „gradlinigen, bodenständigen und warmherzigen Frau“ hervor.
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