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Infostand der SPD Pleinfeld am Marktplatz
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21.02.2026, 09:30 Uhr - 12:00 Uhr SPD-Infostand
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In der Haushaltsrede von Felix Michahelles wird ausdrücklich klargestellt, dass es sich bei den genannten Punkten um Anträge der SPD-Fraktion handelt, die in die Haushaltsberatungen eingebracht und in den Haushalt aufgenommen wurden. Sie stehen für praxisnahe, bürgerorientierte Politik und zeigen, wie kommunalpolitische Arbeit wirken kann, wenn der Gemeinderat ernst genommen wird.
Konkret handelt es sich um folgende SPD-Fraktionsanträge:
Öffentliche barrierefreie Toilettenanlage am Bahnhof
Ein zentraler Baustein zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität am Bahnhof – für Pendlerinnen und Pendler, Reisende, ältere Menschen und Gäste der Marktgemeinde.
Fahrradunterstand am Bahnhof
Zur Stärkung des Umweltverbunds und als konkreter Beitrag zur besseren Verknüpfung von Rad- und Bahnverkehr.
Beschattung an Spielplätzen
Ein wichtiger Beitrag zum Schutz von Kindern und Familien, insbesondere vor zunehmender Hitze. Eine überschaubare Investition mit hohem Nutzen für den Alltag vieler Menschen.
Geschwindigkeitstafeln im Ortsgebiet
Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Sensibilisierung aller Verkehrsteilnehmer. Ein klares Signal, dass Sicherheit vor Tempo geht.
Diese SPD-Anträge machen deutlich: Gute Ideen entstehen aus dem direkten Kontakt mit der Bürgerschaft. Dass sie in den Haushalt aufgenommen wurden, ist ein positives Signal und zeigt, dass sachliche Vorschläge Wirkung entfalten können.
Trotz der aufgenommenen SPD-Anträge benennt die Haushaltsrede klar ein bestehendes Problem: das unzureichende Vertrauen des Bürgermeisters gegenüber den politischen Gremien, insbesondere gegenüber dem Gemeinderat und seinen Ausschüssen.
Kritisiert werden dabei mehrere Punkte:
Mangelnde frühzeitige Information
Der Gemeinderat wird häufig erst spät oder unvollständig informiert. Entscheidungen sind zu diesem Zeitpunkt oft bereits vorgeprägt.
Zu seltene Einberufung von Ausschüssen
Ausschüsse haben in den vergangenen Jahren nicht den Stellenwert erhalten, der ihnen zusteht. Dabei zeigt sich deutlich: Wo Ausschüsse gearbeitet haben, waren die Ergebnisse klar, transparent und nachvollziehbar.
Unzureichende Moderation der Sitzungen
Diskussionen werden nicht immer strukturiert geführt, Redebeiträge nicht zusammengefasst. Die Rolle des Bürgermeisters als neutraler Moderator wird nicht konsequent wahrgenommen.
Respektloser Umgang mit dem Gemeinderat
Abwertende oder pauschale Aussagen über „den Gemeinderat“ beschädigen das Vertrauen. Der Gemeinderat besteht aus gewählten Einzelpersonen, die im Auftrag und im Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger handeln.
Die SPD verbindet ihre Zustimmung zum Haushalt mit einer klaren Erwartung an die Zusammenarbeit in Zukunft:
Mehr Transparenz, frühere Einbindung der Gremien, funktionierende Ausschüsse und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Nur so kann das notwendige Vertrauen zwischen Bürgermeister, Gemeinderat und Bevölkerung wachsen – und nur so gelingt eine verantwortungsvolle Kommunalpolitik für Pleinfeld.
Rund 160 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten am Samstagabend, 17. Januar 2026, der Einladung zur öffentlichen Vorstellungsveranstaltung ins Pfarrheim
Souveräne Moderation und sichtbare Zusammenarbeit
Durch den Abend führte Felix Michahelles, der die Veranstaltung moderierte und die einzelnen Programmpunkte strukturierte. So blieb ausreichend Raum für inhaltliche Impulse ebenso wie für Fragen und den direkten Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern.
Zu Beginn begrüßte Michahelles die Vertreter der unterstützenden Parteien, darunter Dr. Ralf Schuster (Freie Wähler), Ulrich Winter (Bündnis 90/Die Grünen) sowie die SPD-Co-Ortsvorsitzende Agnes Mendl. Damit wurde früh deutlich: Die Kandidaturen werden von einer breiten, vertrauensvollen und überparteilichen Zusammenarbeit getragen.
Thomas Eischer kandidiert als unabhängiger Bürgermeisterkandidat, unterstützt von Freien Wählern, SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Pleinfeld. In seiner Vorstellung gab er Einblicke in seinen beruflichen Werdegang, seine Motivation und seine kommunalpolitischen Werte.
Besonders hob Eischer seine Tätigkeit im Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen hervor. Als Beamter im gehobenen Dienst ist er in der Rechtsaufsicht für alle Gemeinden des Landkreises tätig und begleitet täglich kommunale Satzungen, Beschlüsse und Haushaltspläne. Dieses umfassende Verwaltungswissen möchte er künftig gezielt für Pleinfeld einsetzen. „Das ist mein tägliches Brot“, betonte Eischer – und machte damit deutlich, dass er Verwaltung nicht nur kenne, sondern effizient und rechtssicher gestalten wolle.
Sein Leitspruch „Weniger ankündigen – mehr handeln“ zog sich wie ein roter Faden durch seine Ausführungen. Gerade dieser Anspruch sei auch ein wesentlicher Grund für die überparteiliche Unterstützung seiner Kandidatur.
Ein zentrales Anliegen Eischers ist die Weiterentwicklung des Bahnhofs als „Tor zum Fränkischen Seenland“. Dieser müsse für Bahnreisende, Touristinnen und Touristen sowie Pendler deutlich attraktiver, barrierefrei und einladender werden. Genannt wurden unter anderem Sitzgelegenheiten, Schattenplätze, Begrünung, moderne Toiletten, barrierefreie Zugänge, ein Kiosk, perspektivisch eine Tourist-Information sowie ein Mobilitätszentrum für den Weitertransport.
Auch die Zukunft der Grundschule Pleinfeld nahm breiten Raum ein. Eischer sprach offen die Frage nach Neubau oder Sanierung an und betonte, dass diese wichtige Entscheidung transparent und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden müsse. Weitere Schwerpunkte waren der dringend benötigte Wohnungsbau – insbesondere bezahlbarer Wohnraum für Familien, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit geringerem Einkommen.
In der anschließenden Fragerunde ging es unter anderem um ein mögliches Seniorenwohnheim, den Tourismus, das Freibad sowie die vielfach kritisierte Mülleimer-Situation am Brombachsee. Thomas Eischer beantwortete die Fragen sachlich und lösungsorientiert und unterstrich mehrfach die Bedeutung von Transparenz und konkreten Ergebnissen.
In der Pause nutzten viele Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Zudem konnten die Anwesenden die Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der unterstützenden Parteien kennenlernen.
Im zweiten Teil des Abends stellte sich Markus Gläser als überparteilicher Landratskandidat für den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen vor. Der 41-jährige Weißenburger tritt bei den Kommunalwahlen im März 2026 mit Unterstützung der Freien Wähler, der SPD, der Grünen, der ÖDP und der FDP an.
Als Architekt, Stadtplaner und Kreisbaumeister kennt Gläser die Herausforderungen im Landkreis aus fachlicher und praktischer Sicht. Sein Ziel sei ein lebenswerter, sozialer und zukunftsfähiger Landkreis – mit realistischen und umsetzbaren Lösungen. Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Bürgerschaft müssten dabei gemeinsam an einem Strang ziehen. Ein Landrat müsse zuhören, klar kommunizieren und anpacken, so Gläser. Sein Appell: „Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen – für einen starken, sozialen und zukunftsorientierten Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.“
v.l.n.r.: Tobias Erdmann, Inge Dorschner, Susanne Dormer, Agnes Mendl, Ralf Reimann, Eva Hefele, Astrid Weiße, Paul Werner, Felix Michahelles, Jürgen Werner, Bernhard Endres, Annabelle Lasser, Klaus Regler, Michael Höppler, Manuel Materna;
Die SPD Pleinfeld geht mit einer starken und vielfältigen Mannschaft in die Kommunalwahl 2026. Die Liste vereint 20 engagierte Persönlichkeiten im Alter von 19 bis 69 Jahren – neun Frauen und elf Männer aus ganz unterschiedlichen Berufen. Sie spiegelt die Vielfalt der Marktgemeinde wider und verbindet kommunalpolitische Erfahrung mit frischen Ideen. Die Nominierung erfolgte einstimmig – ein klares Zeichen für Geschlossenheit und Aufbruchsstimmung.
Bei der Vorstellung hielt Felix Michahelles, Spitzenkandidat und Marktgemeinderat, eine engagierte Rede. Er blickte auf die Erfolge der vergangenen Jahre zurück und skizzierte die Ziele für die Zukunft: „Wir wollen Pleinfeld und seine Ortsteile so gestalten, dass alle Generationen hier gut leben können – mit bezahlbarem Wohnraum, einer starken Schule und Angeboten für Jung und Alt. Transparenz und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger sind für uns dabei zentral,“ betonte Michahelles. Ein Punkt liegt ihm besonders am Herzen: „Im Gemeinderat soll es keinen Fraktionszwang geben. Jede und jeder stimmt nach bestem Wissen – nur so entsteht ein echter Wettbewerb der besten Ideen.“
Breite Themenpalette für Pleinfeld
Zu den erreichten Meilensteinen zählt u. a. der Bau des neuen Kindergartens, der nur durch einen gemeinsamen Antrag aller Fraktionen ermöglicht wurde, sowie die Planung des Wohngebiets „An der Stirner Straße“, die weiter vorangebracht werden muss. Neben großen Projekten setzte die SPD Pleinfeld bewusst auch auf kleinere, aber wirkungsvolle Initiativen – etwa den öffentlichen Bücherschrank oder einen Graffiti-Workshop für Jugendliche.
Für die kommenden Jahre setzt die Pleinfelder SPD klare Schwerpunkte: bezahlbarer Wohnraum durch das Einheimischenmodell, die Aufwertung des Bahnhofsumfelds mit barrierefreiem Zugang zur Seeseite und einer öffentlichen Toilette sowie die Stärkung der Jugendarbeit – unter anderem durch eine Fachkraft für Jugendsozialarbeit und Unterstützung des Jugendzentrums für jüngere Altersgruppen. Ein weiteres zentrales Thema ist die Standortentscheidung der Grundschule. „Die Schule gehört ins Herz der Gemeinde. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger in diese Entscheidung einbinden – womöglich auch per Bürgerentscheid,“ so Michahelles. „Neue Gewerbestandorte müssen nachhaltig und verantwortungsvoll geplant werden. Das schafft Arbeitsplätze und sichert die Zukunft unserer Gemeinde,“ ergänzt Inge Dorschner. „Wir wollen nicht nur verwalten, sondern gestalten – mit Mut, Ideen und einem offenen Ohr für die Menschen,“ fasst Michahelles zusammen.
Spitzenplätze und bekannte Gesichter
Angeführt wird die Liste von Felix Michahelles (44), Berufsschullehrer (Oberstudienrat) und Marktgemeinderat. Der SPD-Ortsvorsitzende steht für wirtschaftliche Vernunft und die Bereitschaft, notwendige Veränderungen konstruktiv zu begleiten. Darauf folgt die dienstälteste Gemeinderätin Inge Dorschner (69), engagiert in zahlreichen Vereinen, die insbesondere für ihre langjährige Erfahrung und ihre ausgeprägte Bürgernähe geschätzt wird. Den dritten Platz belegt Jürgen Werner (52), selbstständiger Maler. Als verlässliches Mitglied in diversen Vereinen gilt er als „Macher“ und bringt sich seit Jahren aktiv in das örtliche Festkomitee ein. Auf Platz vier kandidiert Astrid Weiße (53), Krankenschwester und amtierende dritte Bürgermeisterin. Sie möchte ihr ehrenamtliches Engagement, u. a. als evangelische Kirchenvorständin, weiterhin in die kommunalpolitische Arbeit einbringen. Ihr folgt Bernhard Endres (64), der sich als langjähriger Gemeinderat und Behindertenbeauftragter insbesondere für Barrierefreiheit sowie für Verbesserungen im Bereich des Bahnhofsumfelds einsetzt. Die SPD-Ortsvorsitzende Agnes Mendl (55), freigestellte Betriebsrätin und Vorsitzende DGB-Kreis-und Stadtverband sowie des Ortsvereins Ver.di Altmühltal, kämpft für soziale Gerechtigkeit.
Vielfalt auf den weiteren Plätzen
Ralf Reimann (45) ist Obermonteur Elektriker und engagiert sich aktiv in der Feuerwehr. Er möchte sich besonders für sozialen Wohnungsbau und die Stärkung der Pleinfelder Feuerwehr einsetzen. Die Sporttherapeutin Eva Hefele (41) setzt sich für mehr Jugendangebote ein und schlägt vor, Gemeinschaftsräume für alle zu schaffen sowie den Platz an der Rezart mit zusätzlichen Bänken attraktiver zu gestalten. Christian Lutz (44) ist Geschäftsführer und engagiert sich aktiv in der Feuerwehr. Er setzt sich für eine starke Dorfgemeinschaft und eine gute Entwicklung Pleinfelds ein. Regina Hausmann-Löw (44) bringt die Perspektive aus der Landwirtschaft ein und ist als Biberberaterin und Feldgeschworene ehrenamtlich tätig. Klaus Regler (60) aus Stirn setzt sich für Umwelt- und Klimaschutz ein. Annabelle Lasser (45), Kita-Elternbeirätin, möchte ihre Erfahrung in die kindgerechte Gestaltung der Gemeinde einbringen. Der jüngste Kandidat, Paul Werner (19), Auszubildender und aktiver Fußballer, will die Interessen der Jugend vertreten. Markus Treiber (55), Qualitätsprüfer, liegt der Zusammenhalt in Pleinfeld besonders am Herzen. Michael Höppler (34), Jugendleiter des SC Stirn, setzt sich für Zusammenhalt und die Stärkung des Ehrenamts ein. Susanne Dormer (60), Grundschullehrerin, möchte sich für Kinder und Jugendliche starkmachen. Tobias Erdmann (34), Personalratsvorsitzender beim Finanzamt, möchte den Investitionsstau in der Gemeinde mit einer soliden Mitteleinsatzplanung angehen. Alexandra Wagner (54) engagiert sich für ein gutes Miteinander. Ines Helbig (54) möchte soziale Themen in den Vordergrund rücken. Den Abschluss bildet Manuel Materna (29), Vorstandsmitglied im AWO-Ortsverein, der sich für die Ausstattung von Jugendzentren und ein starkes soziales Miteinander einsetzt.
Mit diesem Team will die SPD Pleinfeld auch den gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten Thomas Eischer unterstützen, neben der SPD von Freien Wählern und Bündnis90/ die Grünen nominiert.
„Unsere Liste vereint Erfahrung und neue Ideen. Wir sind bereit, Verantwortung für die Zukunft Pleinfelds zu übernehmen“, fasst Ortsvorsitzende Agnes Mendl den optimistischen Ausblick zusammen.
Thomas Eischer soll mit Verwaltungskompetenz und guter Rathauskultur Pleinfeld voranbringen
Ein starkes Signal für Zusammenhalt und Aufbruch: Die SPD Pleinfeld hat den 54-jährigen Thomas Eischer, Diplom-Verwaltungswirt und Leiter der Kommunalaufsicht am Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen, einstimmig als gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten von SPD, Freien Wählern und Grünen nominiert. Die Nominierungsversammlung der SPD war geprägt von spürbarem Aufbruch und dem gemeinsamen Anspruch, Pleinfeld aktiv und positiv weiterzuentwickeln. SPD-Vorsitzender Felix Michahelles betonte, „Thomas Eischer bringt genau das mit, was Pleinfeld jetzt braucht: Fachkompetenz, Transparenz und den Willen, Dinge anzupacken.“ Neben den Mitgliedern und Gästen durfte Michahelles auch die Weißenburger Oberbürgermeisterkandidatin Eva Reichstadt begrüßen, die souverän als Versammlungsleiterin durch den Abend führte.
Bündnis als Zeichen gemeinsamer Verantwortung
Eva Reichstadt zeigte sich beeindruckt vom Zusammenhalt in Pleinfeld: „Viele Menschen haben aktuell das Gefühl, ihre Meinung nicht mehr frei äußern zu können. Umso wichtiger sind neue Räume für Austausch und Debatten. Das Bündnis von SPD, Freien Wählern und Grünen mit einem gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten ist ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und gemeinsame Verantwortung für die Zukunft Pleinfelds.”
Auch die dienstälteste Gemeinderätin und ehemalige 2.Bürgermeisterin Inge Dorschner erinnerte in ihrem Grußwort an die sozialdemokratische Tradition in Pleinfeld. Sie blickte zurück auf Georg Fichtner, der 1960 als SPD-Bürgermeister zahlreiche Bauprojekte zum Wohle Pleinfelds umsetzte. Dorschner wünschte Thomas Eischer „Freude, Elan und viel Erfolg für neue Impulse im Rathaus”.
Vom Brombachsee ins Rathaus: Verwaltungsprofi mit regionalen Wurzeln
Thomas Eischer kennt die Region. In Oberndorf bei Salzburg geboren, verbrachte er Kindheit und Jugend in Muhr am See, machte 1990 Abitur in Gunzenhausen und lebt heute mit seiner Frau Mirjam und vier Kindern in Gunzenhausen-Frickenfelden. „Ich kenne das Leben sowohl im dörflichen Umfeld als auch in der Kleinstadt”, betont Eischer, „und ich weiß, wie kommunale Verwaltung funktioniert – nicht aus Lehrbüchern, sondern aus der täglichen Praxis.” Seit April 2016 leitet Eischer die Kommunalaufsicht am Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen. Davor sammelte er in verschiedenen Führungspositionen Erfahrung – sowohl als Vorgesetzter als auch als Personalratsvorsitzender. „Ich will diese theoretische und praktische Kompetenz jetzt für Pleinfeld einsetzen”, erklärt der Diplom-Verwaltungswirt.
Wertschätzende Rathauskultur: Auf Augenhöhe statt von oben herab
In seiner Vorstellung machte Thomas Eischer deutlich, wofür er steht: „Mir geht es um eine frühzeitige Einbindung aller Fraktionen, um ausgeprägte Teamarbeit und darum, dass Bürgerinnen und Bürger sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung ernst genommen werden.” Er sprach sich für eine wertschätzende Rathauskultur aus – Kommunikation auf Augenhöhe statt bürokratischer Abfertigung. „Kleine Probleme der Menschen müssen zielführend behandelt werden. Das geht nur mit einer guten Arbeitskultur im Rathaus.”
Die SPD-Fraktion im Marktgemeinderat Pleinfeld hat drei wichtige Anträge für den Haushalt 2026 eingebracht. Diese Vorschläge sind einfach, sinnvoll und können schnell Wirkung zeigen. Unser Ziel bleibt, Pleinfeld für alle Bürgerinnen und Bürger noch lebenswerter zu machen – für Familien, für Jugendliche, für Pendler und für Gäste.
1. Sonnensegel für den Spielplatz im Freibad – Schutz für die Kleinsten
Der Kleinkind-Spielplatz im Freibad wird im Sommer intensiv genutzt. Viele Eltern haben uns darauf hingewiesen, dass der Bereich komplett in der Sonne liegt und es kaum Schatten gibt. Gerade kleine Kinder sind jedoch besonders empfindlich gegenüber starker Sonneneinstrahlung.
Darum beantragen wir ein Sonnensegel, das:
Ein Sonnensegel ist eine vergleichsweise kleine Investition mit großer Wirkung – und ein wichtiges Zeichen für Familienfreundlichkeit.
2. Mehr Verkehrssicherheit: Eine weitere Geschwindigkeitstafel
Viele Bürgerinnen und Bürger erleben täglich, dass Fahrzeuge in Pleinfeld und den Ortsteilen zu schnell unterwegs sind. Besonders in Bereichen mit Kindern, älteren Menschen und touristischem Verkehr ist das ein ernstes Problem.
Eine zusätzliche Geschwindigkeitstafel hilft:
Damit erhöhen wir die Sicherheit im gesamten Gemeindegebiet – einfach, effektiv und kostengünstig.
3. Moderner Fahrradunterstand am Bahnhof (Seeseite)
Der Fahrradunterstand am Bahnhof ist in die Jahre gekommen. Für viele Pendler, Freizeitradler und Gäste ist er einer der ersten Orte, die sie in Pleinfeld sehen. Als Tourismusgemeinde brauchen wir hier ein freundliches und modernes Erscheinungsbild.
Wir setzen uns dafür ein, dass eine zeitgemäße Lösung geplant wird:
Familienfreundlich und praktisch
Der Spielplatz am Bahnweiher ist ein stark frequentierter Aufenthaltsort für Familien und Besucherinnen und Besucher aus Pleinfeld und der Region. Gerade für Familien mit Kindern sind erreichbare und saubere Toiletten eine wichtige Voraussetzung für einen längeren, entspannten Aufenthalt. Eine zentrale Toilettenanlage erhöht die Nutzbarkeit des Spielplatzes deutlich und macht den Bereich insgesamt attraktiver.
Mehr Lebensqualität und Funktionalität am Bahnhof
Der Pleinfelder Bahnhof ist ein zentraler Mobilitätsknotenpunkt für Pendlerinnen und Pendler, Reisende sowie Gäste des Fränkischen Seenlands. Öffentliche Toiletten gehören zu einer zeitgemäßen Bahnhofsinfrastruktur und sind notwendig, um den Bahnhof als funktionalen und einladenden Ort zu stärken. Eine gut platzierte Toilettenanlage kommt sowohl dem Bahnhofsumfeld als auch dem angrenzenden Freizeitbereich zugute.
Ein Gewinn für Bürgerinnen, Bürger und Gäste
Eine saubere, gut erreichbare und möglichst barrierefreie Toilettenanlage ist ein sichtbares Zeichen für Servicequalität und gute kommunale Infrastruktur. Sie verbessert die Aufenthaltsqualität an zwei stark genutzten Orten, vermeidet Ausweichlösungen und trägt zu einem positiven Gesamtbild der Marktgemeinde bei. Gleichzeitig stärkt sie Pleinfeld als gastfreundlichen Ort für Einheimische wie auch für Touristinnen und Touristen.
Mit der Umsetzung einer zentralen öffentlichen Toilettenanlage verbessern wir die Infrastruktur am Bahnhof und im Umfeld des Bahnweiher-Spielplatzes nachhaltig und leisten einen konkreten Beitrag zur Lebensqualität und Attraktivität Pleinfelds.
Unser Anspruch: Ein Pleinfeld für alle
Mit unseren drei Anträgen setzen wir klare Prioritäten:
Die Maßnahmen sind bewusst praxisnah gewählt und können zeitnah umgesetzt werden. Wir wollen Pleinfeld Schritt für Schritt weiterentwickeln – mit Lösungen, die wirken.

Inge Dorschner, Felix Michahelles und Astrid Weiße waren beeindruckt vom neuen Dorfladen.
Am 26. November war es soweit: Der neue Dorfladen Ramsberg hat seine Türen geöffnet! Unsere SPD-Fraktion war mit Inge Dorschner, Felix Michahelles und Astrid Weiße bei der Eröffnung dabei und wir sind begeistert von dem, was die Dorfgemeinschaft mit großem ehrenamtlichen Engagement und viel Herz geschaffen hat.
Der Laden bietet ein Vollsortiment mit regionalen Produkten, ist modern und einladend eingerichtet – und das Highlight ist das gemütliche Café, das sogar sonntags geöffnet hat. Damit sind auch am Wochenende Einkäufe möglich, was für viele ein echter Pluspunkt ist.
Wir haben bereits die ersten Einkäufe getätigt und können sagen: Der Dorfladen ist nicht nur praktisch, sondern auch ein Ort der Begegnung. Ein großes Dankeschön an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben!
Öffnungszeiten:
Mo–Fr: 7–13 Uhr & 15–20 Uhr
Sa: 7–13 Uhr & 15–19 Uhr
So: 8–12 Uhr & 14–17 Uhr
Wir wünschen dem Dorfladen Ramsberg viel Erfolg und freuen uns, dass dieses tolle Projekt unsere Gemeinde bereichert!
--> Mehr Infos unter: www.dorfladen-ramsberg.de
Am Volkstrauertag haben wir als SPD-Fraktion an der Gedenkfeier beim Mahnmal zum Frieden in Pleinfeld teilgenommen, um an die Opfer von Kriegen und Gewalt zu erinnern. Gerade angesichts des Krieges in der Ukraine, des Gaza-Konflikts und vieler weiterer gewaltsamer Auseinandersetzungen weltweit ist das ein wichtiges Zeichen. Wir stehen für Frieden, Menschlichkeit und eine bessere Zukunft.
Wir bedanken uns herzlich bei den Reservisten für die Organisation, den Kirchengemeinden, dem Männergesangverein und der Blaskapelle für die musikalische Gestaltung sowie bei allen anwesenden Vertreterinnen und Vertretern der Vereine und der Bürgerschaft.
SPD-Fraktion: Wir stehen hinter dem Projekt – aber Transparenz muss künftig besser werden
Das Nahwärmenetz in Walting ist ein wichtiges Zukunftsprojekt – für Klimaschutz, regionale Wertschöpfung und gemeinschaftliches Handeln im Dorf. Wir als SPD-Fraktion im Marktgemeinderat Pleinfeld haben uns immer klar für das Nahwärmenetz ausgesprochen. Umso mehr freuen wir uns, dass es nun endlich weitergehen kann.
Bereits im Juli wurde der Tagesordnungspunkt zur Materialbestellung kurzfristig abgesetzt, weil Unklarheiten bestanden: War die Vorgehensweise förderschädlich? Bringt sie tatsächlich finanzielle Vorteile?
Zu diesem Zeitpunkt lagen dem Gemeinderat keine vollständigen Informationen vor – insbesondere nicht das bereits im Mai vorliegende Angebot. Das hat für erhebliche Verunsicherung und Misstrauen gesorgt.
Auch im September herrschte weiterhin Unzufriedenheit. Es war bereits der dritte Versuch, das Thema nachträglich zu beschließen – diesmal unter Zeitdruck. Wieder kamen wichtige Informationen erst auf mehrfache Nachfrage. Nach und nach wurden Fehler eingeräumt, was wir anerkennen. Dennoch: So darf Kommunikation im Gemeinderat nicht laufen.
Besonders kritisch sehen wir die Doppelrolle des Bürgermeisters, der zugleich zweiter Vorsitzender der Nahwärmegenossenschaft Walting eG ist. Wer eine solche Position innehat, trägt Verantwortung – auch in der Kommunikation.
Sich in dieser Situation „heraushalten“ zu wollen, während man zugleich zentrale Informationen zurückhält, ist aus unserer Sicht nicht akzeptabel. Die SPD-Fraktion fordert hier klare Rollen und volle Transparenz.
Inzwischen wurden die offenen Punkte in einer großen Gesprächsrunde mit allen Beteiligten weitgehend geklärt. Auf Antrag u. a. der SPD-Fraktion wurde das Thema in der Sondersitzung am 7. Oktober erneut behandelt – und diesmal endlich auf eine solide Grundlage gestellt. Bemerkenswert: Die CSU-Fraktion stellte als einzige Fraktion keinen eigenen Antrag, und weniger als die Hälfte ihrer Mitglieder nahm überhaupt an der Sitzung teil.
Ja, bei einem so komplexen Projekt können Fehler passieren. Entscheidend ist, dass man daraus lernt – und es künftig besser macht. Wir als SPD-Fraktion wollen weiter gemeinsam an Lösungen arbeiten, nicht an Schuldzuweisungen.
Das Ziel ist klar: Ein funktionierendes Nahwärmenetz Walting, das den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt und Vorbild für nachhaltige Energieversorgung in unserer Gemeinde wird.
„Lasst uns jetzt nach vorne schauen und dieses tolle Projekt gemeinsam voranbringen.“
– SPD-Fraktion Pleinfeld (Inge Dorschner, Bernhard Endres, Felix Michahelles und Astrid Weiße)
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