Wahlen
Rund 160 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten am Samstagabend, 17. Januar 2026, der Einladung zur öffentlichen Vorstellungsveranstaltung ins Pfarrheim
Souveräne Moderation und sichtbare Zusammenarbeit
Durch den Abend führte Felix Michahelles, der die Veranstaltung moderierte und die einzelnen Programmpunkte strukturierte. So blieb ausreichend Raum für inhaltliche Impulse ebenso wie für Fragen und den direkten Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern.
Zu Beginn begrüßte Michahelles die Vertreter der unterstützenden Parteien, darunter Dr. Ralf Schuster (Freie Wähler), Ulrich Winter (Bündnis 90/Die Grünen) sowie die SPD-Co-Ortsvorsitzende Agnes Mendl. Damit wurde früh deutlich: Die Kandidaturen werden von einer breiten, vertrauensvollen und überparteilichen Zusammenarbeit getragen.
Thomas Eischer kandidiert als unabhängiger Bürgermeisterkandidat, unterstützt von Freien Wählern, SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Pleinfeld. In seiner Vorstellung gab er Einblicke in seinen beruflichen Werdegang, seine Motivation und seine kommunalpolitischen Werte.
Besonders hob Eischer seine Tätigkeit im Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen hervor. Als Beamter im gehobenen Dienst ist er in der Rechtsaufsicht für alle Gemeinden des Landkreises tätig und begleitet täglich kommunale Satzungen, Beschlüsse und Haushaltspläne. Dieses umfassende Verwaltungswissen möchte er künftig gezielt für Pleinfeld einsetzen. „Das ist mein tägliches Brot“, betonte Eischer – und machte damit deutlich, dass er Verwaltung nicht nur kenne, sondern effizient und rechtssicher gestalten wolle.
Sein Leitspruch „Weniger ankündigen – mehr handeln“ zog sich wie ein roter Faden durch seine Ausführungen. Gerade dieser Anspruch sei auch ein wesentlicher Grund für die überparteiliche Unterstützung seiner Kandidatur.
Ein zentrales Anliegen Eischers ist die Weiterentwicklung des Bahnhofs als „Tor zum Fränkischen Seenland“. Dieser müsse für Bahnreisende, Touristinnen und Touristen sowie Pendler deutlich attraktiver, barrierefrei und einladender werden. Genannt wurden unter anderem Sitzgelegenheiten, Schattenplätze, Begrünung, moderne Toiletten, barrierefreie Zugänge, ein Kiosk, perspektivisch eine Tourist-Information sowie ein Mobilitätszentrum für den Weitertransport.
Auch die Zukunft der Grundschule Pleinfeld nahm breiten Raum ein. Eischer sprach offen die Frage nach Neubau oder Sanierung an und betonte, dass diese wichtige Entscheidung transparent und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden müsse. Weitere Schwerpunkte waren der dringend benötigte Wohnungsbau – insbesondere bezahlbarer Wohnraum für Familien, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit geringerem Einkommen.
In der anschließenden Fragerunde ging es unter anderem um ein mögliches Seniorenwohnheim, den Tourismus, das Freibad sowie die vielfach kritisierte Mülleimer-Situation am Brombachsee. Thomas Eischer beantwortete die Fragen sachlich und lösungsorientiert und unterstrich mehrfach die Bedeutung von Transparenz und konkreten Ergebnissen.
In der Pause nutzten viele Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Zudem konnten die Anwesenden die Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der unterstützenden Parteien kennenlernen.
Im zweiten Teil des Abends stellte sich Markus Gläser als überparteilicher Landratskandidat für den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen vor. Der 41-jährige Weißenburger tritt bei den Kommunalwahlen im März 2026 mit Unterstützung der Freien Wähler, der SPD, der Grünen, der ÖDP und der FDP an.
Als Architekt, Stadtplaner und Kreisbaumeister kennt Gläser die Herausforderungen im Landkreis aus fachlicher und praktischer Sicht. Sein Ziel sei ein lebenswerter, sozialer und zukunftsfähiger Landkreis – mit realistischen und umsetzbaren Lösungen. Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Bürgerschaft müssten dabei gemeinsam an einem Strang ziehen. Ein Landrat müsse zuhören, klar kommunizieren und anpacken, so Gläser. Sein Appell: „Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen – für einen starken, sozialen und zukunftsorientierten Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.“

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Wir haben trotz starker Konkurrenz unsere 4 Sitze halten können. Es ist ein Erfolg unseres ganzen Listen-Teams, wo sich jeder mit Herz eingebracht hat – und wir eine unglaublich tolle Teamdynamik entwickelt haben.
Für uns heißt es auch nach der Wahl "Zukunft ist Herzenssache" und wir freuen uns darauf, Pleinfeld und seine Ortsteile in den nächsten Jahren mit ganzem Herzen und guten Ideen zu gestalten.
Lassen Sie uns die nächsten Wochen mit dem nötigen Respekt, aber auch Gelassenheit und Optimismus angehen. Und spätestens danach freuen wir uns mit unserem ganzen Team auf viele persönliche Gespräche.
Ihre / Eure SPD-Ortsvorsitzenden
Astrid Weiße und Felix Michahelles
Gewählt wurden auf unserer Liste: Ingeborg Dorschner, Astrid Weiße, Felix Michahelles und Bernhard Endres
Nächste Nachrücker: Jürgen Werner, Bernd Hörner, Agnes Mendl, Regina Hausmann-Löw
Hier geht's zu den Wahlergebnissen
Zukunft ist Herzenssache!
Die Gemeinden Pleinfeld und Georgensgmünd verbindet vieles. Sie sind in etwa gleich groß und liegen beide im Fränkischen Seenland. Dennoch wirken die unterschiedlichen Landkreise, in denen die Gemeinden gelegen sind, teils wie eine Barriere. Um diese zu überwinden haben sich die Gemeinderatskandidaten der SPD-Ortsverbände Georgensgmünd und Pleinfeld am 15. Februar bei einem Treffen am Brombachsee ausgetauscht. Gerade der Brombachsee stellt eine starke Verbindung zwischen beiden Gemeinden dar, da z. B. die Wasserwacht Georgensgmünd in Allmannsdorf stationiert ist.
Landkreigrenze überwinden
„Wünschenswert wäre eine verstärkte interkommunale Zusammenarbeit beispielsweise bei Tourismuskonzepten“, betont der Georgensgmünder Bürgermeister Ben Schwarz. Dabei sei insbesondere eine klimafreundliche Anbindung an den See mit E-Bikes und E-Autos, gemeinsame Wander- und Radwege, Synergien zwischen den Bauhöfen oder auch bei der Gewerbeentwicklung denkbar. „Gemeinsame Anträge für Förderprogramme wären ebenso sinnvoll, da dann die Fördersätze erhöht würden“, fügte der Pleinfelder Ortsvorsitzende Felix Michahelles hinzu.
Ja, am Wohnpark hat sich was getan, leider nicht in unserem Sinne. Das Filetstück von Pleinfeld gehört schon längst in kommunaler Hand, wie es Felix Michahelles formuliert.
2016 hatte die SPD Pleinfeld einen Antrag gestellt einen Plan B mit den Fraktionen und der Verwaltung zu erarbeiten. Es war absehbar, dass das Projekt nicht umgesetzt wird, wie es vertraglich vereinbart war.
Ein wunderschönes Event ist vorüber. Unser Auftakt zum Kommunalwahlkampf 2020 war ein großer Erfolg. In einem ungezwungenen Rahmen konnten interessierte Pleinfelder die Gelegenheit nutzen mit unseren Kandidatinnen un Kandidaten für den Gemeinderat zu sprechen. Wir haben uns über die rege Teilnahme, die tollen Gespräche und das sensationelle Wetter gefreut.
Event verpasst ??? Weitere Termine
Hier noch Impressionen von der Auftaktveranstaltung
Mit vielen neuen, aber auch altbewährten Kandidaten auf ihrer Gemeinderatsliste geht die Pleinfelder SPD die Kommunalwahl 2020 an.
Als Spitzenkandidatin schickt die Pleinfelder SPD die diesjährige Bürgermeisterkandidatin, Gemeinderätin und Ortsbeauftragte Astrid Weiße aus Mischelbach ins Rennen. Auf Platz zwei folgt der Ortsvorsitzende Felix Michahelles.
Die ersten sieben Plätze komplettieren der Fraktionsvorsitzende Bernhard Endres, der Ortsbeauftragte Bernd Hörner aus Veitserlbach, Agnes Mendl, die ver.di-Vorsitzende des Ortsvereins Altmühltal aus Mischelbach, der selbständige Maler Jürgen Werner sowie die Diplom-Agraringenieurin Regina Hausmann-Löw. Die zweite Bürgermeisterin Ingeborg Dorschner kandidiert auf eigenen Wunsch auf Platz 20, „Ich bin nach wie vor sehr motiviert, meine Erfahrungen zum Wohle Pleinfelds einzubringen, jedoch finde ich auch, dass junge Köpfe die vorderen Plätze belegen sollten“, begründete sie diesen Schritt. Wally Schmitt verzichtet nach 18 Jahren im Gemeinderat auf eine weitere Kandidatur, wird die SPD-Liste aber mit Rat und Tat weiter unterstützen.
Im Rückblick auf die vergangenen sechs Jahre resümierte Astrid Weiße, dass man als Gemeinderat viel bewegen könne. Dabei nannte sie beispielhaft den Bahnhof, der Anfang des kommenden Jahres umgebaut werde sowie den wiedereröffneten Jugendtreff in Pleinfeld. Wichtig sei zudem, Ideen einzubringen und Themen konstruktiv anzugehen, wie z. B. das Förderprogramm der Staatsregierung für marode Hallenbäder zu prüfen, um die Wiedereröffnung eines Hallenbads auszuloten.
„Wir wollen gestalten“, gab der Ortsvereinsvorsitzende Felix Michahelles in seiner Rede über die inhaltliche Ausrichtung der SPD als Ziel für die kommende Kommunalwahl vor. Dabei gehe es darum, die „Marke Pleinfeld“ positiv darzustellen. Gerade die Lage als größte Kommune am Großen Brombachsee biete eine hohe Wohnqualität mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten, die in Zusammenarbeit mit den angrenzenden Kommunen genutzt und selbstbewusst dargestellt werden sollten. Wichtig sei die frühzeitige Einbindung der Bürger in Projekte sowie eine Mitwirkung beim Gestalten. Schließlich sei der Gemeinderat als Beschlussgremium der Gemeinde auf kreative Ideen und Engagement aus der Bevölkerung angewiesen. Dabei gelte es, Jugendtreffs im Kernort und den Ortsteilen zu unterstützen, ein umfassendes Radwegekonzept zu fördern sowie Klimaschutzmaßnahmen unter Einbindung der Bevölkerung schrittweise sozialverträglich umzusetzen.

Christa Naaß, Astrid Weiße und Harald Dösel nach der Bürgermeisterwahl am 12.05.2019
Liebe Wählerinnen und Wähler!
Ich bedanke mich recht herzlich für die Unterstützung und das Vertrauen, dass Sie mir entgegengebracht haben.
Ihre Bürgermeisterkandidatin Astrid Weiße
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