Ortsverein
Bobbycar-Rennen setzte Zeichen für Bürgernähe
Am Samstag wurde am Bahnweiher nicht nur mit Bobbycars um die Wette gefahren – es wurde auch ein klares Signal gesetzt:
Politik beginnt bei den Menschen.
Unter dem Motto „Wir bewegen Pleinfeld“ hatte die SPD Pleinfeld zum Bobbycar-Rennen eingeladen. Zahlreiche Familien nutzten die Gelegenheit, einen unbeschwerten Nachmittag zu erleben – und gleichzeitig mit den Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch zu kommen.
Gemeinschaft statt Ankündigungen
Auf der vorbereiteten Rennstrecke lieferten sich die kleinen Fahrerinnen und Fahrer spannende Wettkämpfe. Doch im Mittelpunkt stand mehr als nur der sportliche Ehrgeiz: Es ging um Begegnung, um Austausch und um das Miteinander in unserer Marktgemeinde.
Hauptorganisator Jürgen Werner zeigte sich begeistert: „Es ist schön zu sehen, wie viel Freude die Kinder hatten. Genau für solche Momente lohnt sich der ganze Aufwand – das Lachen der Kleinen ist der beste Lohn.“
Während Kinder um Bestzeiten kämpften, wurden am Rand wichtige Themen diskutiert:
Wie bleibt Pleinfeld familienfreundlich?
Wie stärken wir unsere Ortsteile?
Wie schaffen wir echte Bürgernähe und Transparenz?
Politik zum Anfassen
Bei Bratwürsten, Kaffee und Kuchen entstanden viele gute Gespräche. Genau das war unser Anspruch im Wahlkampf: nicht nur reden, sondern zuhören. Das Bobbycar-Rennen bot dafür den idealen Rahmen.
Ortsvorsitzender Felix Michahelles betonte: „Uns ging es darum, Menschen zusammenzubringen – und genau das ist gelungen. Wenn Familien lachen, Kinder fahren und man miteinander ins Gespräch kommt, dann ist das ein Gewinn für ganz Pleinfeld.“
Die große Beteiligung zeigte, wie wichtig Begegnungen abseits des Alltags sind – unkompliziert, offen und nahbar.
Ein starkes Signal für Pleinfeld
Das Bobbycar-Rennen war mehr als eine Veranstaltung. Es war Ausdruck unserer Überzeugung:
Pleinfeld bewegt sich, wenn wir es gemeinsam anpacken.
Marktgemeinderätin Inge Dorschner zog ein positives Fazit: „Diese tolle Stimmung, die vielen Familien und die Begeisterung der Kinder – das war einfach schön. So ein Nachmittag tut unserer Gemeinde gut, und ich freue mich schon auf eine Wiederholung.“
Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern sowie bei den vielen Familien, die diesen Tag zu einem lebendigen Zeichen für ein engagiertes und zukunftsorientiertes Pleinfeld gemacht haben.
Wir bewegten Pleinfeld – und wir werden es weiter tun.
Das Bobbycar-Rennen des Ortsvereins der SPD Pleinfeld war ein voller Erfolg! Unter dem Motto „Wir bewegen Pleinfeld" war die Veranstaltung für alle Altersgruppen geeignet. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich, während die zahlreichen Teilnehmer auf ihren Bobbycars um die Kurven rasten und versuchten, die schnellste Zeit zu erreichen.
Hartplatz hat Potenzial
Jürgen Werner, der Hauptorganisator des Bobbycar-Rennens, sorgte dafür, dass alles reibungslos ablief. „Dadurch haben wir gezeigt, welch großes Potenzial der Spielplatz am Bahnweiher hat und wie sehr es sich lohnt, auch alte Anlagen wie den Hartplatz zu nutzen“, betonte Werner. Die Strecke am Bahnweiher war bestens vorbereitet und bot eine wunderbare Kulisse für das Rennen.
Mit viel Begeisterung dabei
Besonders erfreulich war die Teilnahme vieler Kinder, die mit viel Begeisterung und Ehrgeiz um die Wette fuhren und ihr Können auf dem Bobbycar zeigten. „Der Stolz in ihren Augen, als sie ihre Preise entgegennahmen, ist ein wunderschöner Anblick und macht deutlich, wie wichtig Veranstaltungen für alle Altersgruppen sind“, freute sich Ortsvorsitzender Felix Michahelles.
Ortsvorsitzende blickt in die Zukunft
Die Veranstaltung war auch kulinarisch ein Genuss, mit leckeren Bratwürsten, Kaffee und Kuchen sowie einer Auswahl an Getränken, die für eine gemütliche Atmosphäre sorgten. Insgesamt war das Bobbycar Rennen ein großer Erfolg und ein Beweis dafür, wie wichtig Gemeinschaft und Sport für unser Wohlbefinden sind. „Wir freuen uns schon auf das nächste Mal“, blickte Ortsvorsitzende Agnes Mendl voraus.
Der Ortsverein der SPD Pleinfeld veranstaltet, nach der Pandemie, in diesem Jahr wieder das bewährte Bobbycar Rennen am Bahnweiher in Pleinfeld. Unter dem Motto "Wir bewegen Pleinfeld" findet die Veranstaltung am 25. März 2023 ab 14 Uhr statt und ist für Groß und Klein gleichermaßen geeignet.
Das Bobbycar Rennen verspricht nicht nur sportliche Herausforderung und jede Menge Spaß, sondern bietet auch tolle Gewinne für die Teilnehmer. Feine Bratwürste, Kaffee und Kuchen sowie eine Auswahl an Getränken runden das Angebot ab und sorgen für eine gemütliche Atmosphäre.
Wer kein eigenes Bobbycar besitzt, kann sich gerne eines ausleihen. Die Strecke am Bahnweiher ist optimal vorbereitet und bietet die ideale Kulisse für ein unvergessliches Rennen. Auch eigene Bobbycars sind herzlich willkommen und können auf der Strecke ihr Können unter Beweis stellen.
PLEINFELD. Sie ist immer da, wo geholfen werden muss, sie duckt sich nicht weg, wenn Freiwillige gesucht werden, und sie hat die Philosophie des Namensgebers der Auszeichnung komplett verinnerlicht: die Rede ist vom Pleinfelder SPD-Urgestein Ingeborg Dorschner. Die Inge, wie sie von allen gerufen wird, erhielt kürzlich im Rahmen der Jahreshauptversammlung ihres Ortsvereins die Georg-von-Vollmar-Medaille, die höchste Belobigung, die die bayerische SPD zu vergeben hat, sagte Laudatorin Christa Naaß.
Von den 57.000 Mitgliedern in Bayern dürfen nur 120 diese Anerkennung besitzen. Nun zählt die 65-jährige Inge Dorschner zu diesem ausgewählten Kreis.
Um zu verstehen, warum diese Wertschätzung für die Pleinfelderin so passend ist, begab sich die ehemalige Landtagsabgeordnete und heutige Bezirkstagsvizepräsidentin auf Spurensuche bei Georg von Vollmar. Der Aristokrat wurde 1892 zum ersten SPD-Landesvorsitzenden in Bayern gewählt. Er hielt nichts von akademisch-theoretischen Erörterungen, sondern forderte von seinen Genossen mehr ins Praktische zu gehen. „Das praktische Mitarbeiten ist schwieriger als das Demonstrieren“, so Naaß über die Denke dieses ersten Landesvorsitzenden ihrer Partei. Das scheint Inge Dorschner wortwörtlich zu nehmen, „denn sie ist eine Pragmatikerin, die anpackt, statt zu reden“, hob Naaß die Charaktereigenschaft dieser „gradlinigen, bodenständigen und warmherzigen Frau“ hervor.
„Die Zeit zu Hause stellt viele Familien vor große Herausforderungen“, weiß die Pleinfelder SPD. Den Nachwuchs zu beschäftigen, wenn Schule und Kindergarten geschlossen sind, werde für viele Eltern zum Kraftakt. Eva Hefele, Regina Hausmann-Löw und Susanne Dormer von der Pleinfelder SPD haben sich daher etwas ganz Besonderes ausgedacht: Jung und Alt können sich ab sofort auf Forschungstour begeben, um am Ende eine Urkunde mit dem Titel‘ Spielplatzforscher Pleinfeld‘ zu erhalten.
Astrid Weiße und Felix Michahelles wurden bei der jüngsten Jahreshauptversammlung zum neuen Führungsduo bestimmt.
Gleich zu Beginn ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung hat die SPD Pleinfeld ihren Vorstand neu ausgerichtet. So standen erstmals in der Historie der SPD Pleinfeld die Wahlen zweier gleichberechtigter Vorstandsvertreter an. Zur neuen Doppelspitze wurden die bisherige Vorsitzende Astrid Weiße und der bisherige stellvertretende Vorsitzende Felix Michahelles gewählt.
Die 47-jährige Astrid Weiße arbeitet als Krankenschwester bei der Caritas Pleinfeld. Der 38-jährige Diplom-Volkswirt Felix Michahelles arbeitete mehrere Jahre als Unternehmensberater und ist jetzt als Berufsschullehrer für kaufmännische Auszubildende in Eichstätt tätig. „Wir haben bis jetzt bereits auf Augenhöhe zusammen gearbeitet und so bilden wir auch nach außen hin ein breites Spektrum ab“, meinte Astrid Weiße.
Langjährige SPD Vorsitzende Inge Dorschner kandidierte nicht mehr.
Felix Michahelles, Tobias Erdmann, Olaf Weidner, Astrid Weiße, Hedwig Michahelles, Klaus Regler, Agnes Mendl, Bernhard Endres (von links)
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung standen Neuwahlen an. Die langjährige SPD-Vorsitzende Inge Dorschner kandidierte nicht mehr. Als neue Vorsitzende wurde die Gemeinderätin Astrid Weiße aus Mischelbach gewählt. Mit helfender Hand steht ihr der bestätigte stellvertretende Vorsitzende Felix zur Seite. Zudem wurden Tobias Erdmann als Kassier und Klaus Regler aus Stirn als Schriftführer neu gewählt. Als Beisitzer komplettieren Bernhard Endres aus Gündersbach, Tanja Tütken aus Ramsberg, Agnes Mendl aus Mischelbach und Olaf Weidner den Vorstand. Als Revisoren wurden Hedwig Michahelles und Uwe Schmidt aus Walting gewählt.
Wir trauern zutiefst um unseren Mitstreiter Thomas Depner. Unfassbar für uns alle ist er im Alter von nur 46 Jahren an den Folgen eines schweren Motorradunfalls verstorben.
Der Gewerkschaftssekretär (IG Bauen-Agrar-Umwelt) ist 1997 nach Pleinfeld gezogen und hat bei den letzten drei Kommunalwahlen für die SPD Pleinfeld kandidiert. Die letzten zwei Wahlkämpfe hat er maßgeblich mitgestaltet, was zu den Wahlerfolgen führte.
Thomas hat uns geprägt. Er hat bei zahlreichen Themen einen entscheidenden Beitrag geleistet, zuletzt bei der Wiedereröffnung des Jugendzentrums. Sein Motto war: Nicht reden, sondern tun. Thomas war ein Macher voller Tatendrang und Leidenschaft - mit viel Idealismus - und dabei stets auf das Wesentliche fokussiert. Er wollte nicht im Vordergrund stehen, es ging ihm immer um das Ziel. Besonders sein Optimismus und sein Humor mit einem stetigen Lachen haben uns angetrieben. Mit seiner starken Persönlichkeit hat er sein ganzes Umfeld geprägt. Aber vor allem verlieren wir einen Freund, mit dem wir Spaß hatten und der uns ans Herz gewachsen ist.
Thomas hinterlässt eine große Lücke. Er wird uns allen fehlen. Wir werden sein Andenken in Ehren halten und an seinen Tatendrang denken, wenn Dinge getan werden müssen.
Unsere Gedanken sind bei seiner Frau Anja und seinem Sohn Alexander.
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