Bericht aus dem Weißenburger Tagblatt vom 24.06.2017
Ramsberger Feuerwehrler stimmen bei der Dienstversammlung mehrheitlich für alten Kommandanten.
RAMSBERG (ste) – Die Ramsberger Feuerwehrler stehen auch nach der Ablehnung durch den Pleinfelder Gemeinderat hinter ihrem früheren Kommandanten Florian Riedl.Bei einer nichtöffentlichen Feuerwehrdienstversammlung am Donnerstagabend haben 29 von 35 Stimmberechtigten erneut für Riedl votiert. Wie der Gemeinderat jetzt mit dem Votum umgeht, wird mit Spannung erwartet.

Freude über erste Ansätze zum Radwegekonzept in Pleinfeld, das die SPD im Juni 2015 beantragte.
Was lange währt, wird endlich gut - oder - gut Ding will Weile haben. Deshalb werden die neu ausgeschilderten Radwegeführungen gleich von tourenerfahrenen Radlerfreunden auf Tauglichkeit überprüft. Bei herrlichem Sonnenschein geht's los. Unsere Ergebnisse werden wir noch vorstellen.
Vielen Dank allen Beteiligten in der Verwaltung und im Bauhof..
Wir wünschen eine unfallfreie Radlsaison!
Unser Bahnhof wird 2021 endlich barrierefrei sein.
Passend zu den Weihnachtsfeiertagen kam die Mitteilung, dass der
Pleinfelder Bahnhof endlich barrierefrei wird.
Der Freistaat Bayern und die Deutsche Bahn haben das „Bayerische Aktionsprogramm für barrierefreie Stationsinfrastruktur 2021 (BABSI 21)“ beschlossen. Die Staatsregierung hat die Bereitstellung von Haushaltsmitteln für die Realisierung der Barrierefreiheit von acht bayerischen Bahnhöfen erklärt.
Darunter ist auch der Bahnhof in Pleinfeld. Der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs wird im Zeitraum zwischen 2019 und 2021 fertiggestellt sein.
Seit vielen Jahren haben wir uns als SPD nicht zuletzt mit einer Online Petition mit über 3000 Unterschriften für den barrierefreien Ausbau eingesetzt. Wir freuen uns, dass nun unser Ziel erreicht wird.
Vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!
„Versprochen ist versprochen“: Und wird manchmal gebrochen . . . Die optimistische Ankündigung an der Fassade des Wohnparks am Fränkischen Meer konnte nicht eingehalten werden. Der Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion, sich einen Plan für ein Ausstiegsszenario zu überlegen, fand im Gemeinderat keine Mehrheit. Foto: Steiner
Bericht aus dem Weißenburger Tagblatt vom 09.12.2016
SPD-Antrag abgelehnt
Freie Wähler und CSU stimmten gegen einen Plan für den Ausstieg
PLEINFELD (ste) – Der Antrag der SPD-Fraktion, einen Ablaufplan für ein Ausstiegsszenario für den Wohnpark am Fränkischen Meer zu erstellen, ist baden gegangen. Für den Antrag stimmten nur die Mitglieder der SPD im Gemeinderat. Alle anderen Fraktionen lehnten ihn ab. Aus Sicht der Sozialdemokraten ist das mehr als bedauerlich.
Leider war unser Antrag nicht erfolgreich und wurde mit den Stimmen von CSU und Freien Wählern abgelehnt. Ebenso bedauerlich ist, dass kein anderer konstruktiver Vorschlag von den anderen Fraktionen eingebracht wurde, wie man mit dem Dornröschenschlaf am "Wohnpark im Fränkischen Meer" umgehen könnte.
Es sollte aus unserer Sicht selbstverständlich sein, sich strategisch bei einem so wichtigen Projekt aufzustellen, insbesondere bei der aktuellen Sachlage.
Um das klarzustellen, wir sind keineswegs gegen das Projekt, wir halten es jedoch aufgrund der aktuellen Sachlage für erforderlich, dass wir uns als Gemeinde für zukünftige Szenarien rechtzeitig wappnen. Und dabei ist es als Partei schon alleine im Sinne der Demokratie und der Transparenz unser Anliegen, ja unsere Pflicht, Missstände anzusprechen und zu diskutieren. Genau das haben wir getan und werden wir auch weiter tun.
Bei diesem wichtigen und zukunftweisenden Projekt nur abzuwarten, ist aus unserer Sicht zu wenig und so sieht für uns keine nachhaltige Politik aus.
Wie geht es mit dem Wohnpark am Fränkischen Meer weiter? Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat einen Antrag gestellt, dass es, sollte das Millionenprojekt scheitern, für Herbst 2017 einen genauen Ablaufplan geben muss. Foto: Steiner
Bericht aus dem Weißenburger Tagblatt vom 01.12.2016
Die SPD hat „starke Zweifel“
Die Gemeinderatsfraktion stellt infrage, dass das Projekt noch realisiert wird und fordert Ablaufplan
PLEINFELD – Die Pleinfelder SPD Fraktion hat für die heutige Gemeinderatssitzung einen Antrag gestellt, dass die Verwaltung einen Plan erarbeitet, wie mit dem Wohnpark am Fränkischen Meer zu verfahren ist, wenn die mit dem Investor vereinbarte Frist im Herbst 2017 abläuft. Wie mehrfach berichtet, tut sich bei dem vollmundig angekündigten Millionenprojekt seit vielen Monaten überhaupt nichts mehr.
Die SPD will, dass spätestens im März nächsten Jahres ein genauer Ablaufplan für ein Ausstiegsszenario vorliegt.
In der Begründung für den Antrag führt SPD-Gemeinderat Bernhard Endres für seine Fraktion an, dass „starke Zweifel daran bestehen, dass der Wohnpark am Fränkischen Meer unter dem aktuellen Betreiber noch erfolgreich zu Ende gebracht“ werde. Zweifel bestünden weiterhin, dass die vereinbarten Fristen eingehalten werden. Zudem stellt die SPD-Fraktion infrage, dass bei einem Verkauf ein neuer Investor das bisherige Konzept „eins zu eins“ übernehmen werde.
Meldung aus dem Weißenburger Tagblatt vom 18.10.2016:
Gunzenhausen und Weißenburg gelistet – Bahn hat andere Probleme
WEISSENBURG (js) – Einer von neun Bahnhöfen im Landkreis ist aktuell barrierefrei. Kurzfristige Fortschritte sind einzig in Pleinfeld zu erwarten, wo bereits die Planungen für einen barrierefreien Ausbau angelaufen sind. Eine Realisierung soll laut
Bahn nach 2018 erfolgen. Gunzenhausen und Weißenburg haben es immerhin auf Platz sechs und neun in der mittelfränkischen Bahnhofs-Prioritätenliste gebracht. Ob das allerdings für eine Umsetzung im nächsten Investitionsprogramm von 2019 bis 2023 reicht, ist fraglich.
Wir trauern zutiefst um unseren Mitstreiter Thomas Depner. Unfassbar für uns alle ist er im Alter von nur 46 Jahren an den Folgen eines schweren Motorradunfalls verstorben.
Der Gewerkschaftssekretär (IG Bauen-Agrar-Umwelt) ist 1997 nach Pleinfeld gezogen und hat bei den letzten drei Kommunalwahlen für die SPD Pleinfeld kandidiert. Die letzten zwei Wahlkämpfe hat er maßgeblich mitgestaltet, was zu den Wahlerfolgen führte.
Thomas hat uns geprägt. Er hat bei zahlreichen Themen einen entscheidenden Beitrag geleistet, zuletzt bei der Wiedereröffnung des Jugendzentrums. Sein Motto war: Nicht reden, sondern tun. Thomas war ein Macher voller Tatendrang und Leidenschaft - mit viel Idealismus - und dabei stets auf das Wesentliche fokussiert. Er wollte nicht im Vordergrund stehen, es ging ihm immer um das Ziel. Besonders sein Optimismus und sein Humor mit einem stetigen Lachen haben uns angetrieben. Mit seiner starken Persönlichkeit hat er sein ganzes Umfeld geprägt. Aber vor allem verlieren wir einen Freund, mit dem wir Spaß hatten und der uns ans Herz gewachsen ist.
Thomas hinterlässt eine große Lücke. Er wird uns allen fehlen. Wir werden sein Andenken in Ehren halten und an seinen Tatendrang denken, wenn Dinge getan werden müssen.
Unsere Gedanken sind bei seiner Frau Anja und seinem Sohn Alexander.
Am 12.05.2016 konnte man im Weißenburger Tagblatt lesen, dass aus dem Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) fast 2,4 Millionen Euro in unseren Landkreis fließen werden. Der Schwerpunkt in Bayern wurden neben der energetischen Sanierung vor allem auf die Barrierefreiheit für Kommunen gelegt. Beispielsweise erhält die Gemeinde Haundorf für ihr Mehrgenerationenhaus (MGH) 232.000 €, der Stadt Pappenheim wird für eine Rampe am Bahnhof 120.000 € bewilligt.
Was macht die Gemeinde Pleinfeld? Sie stellt nicht einmal einen Antrag auf Förderung, obwohl eine Finanzierung für unser MGH bis zu 90 % möglich gewesen wäre. Bewerben konnte man sich bis zum 15. Februar 2016.
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Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen
14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen
14.09.2026 17:53 Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland
Schließung deutscher Goethe-Institute in Russland ist großer Fehler Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin: Seit dem 13.09.2026 schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung als schweren Rückschlag für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. Die Institute stärken die Verbindungen zwischen Deutschland und der russischen Zivilgesellschaft über Regierungen hinaus. „Die Schließung der… Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland weiterlesen
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