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Unsere Gemeinderatskandidaten – engagiert, vielfältig und bürgernah

v.l.n.r.: Tobias Erdmann, Inge Dorschner, Susanne Dormer, Agnes Mendl, Ralf Reimann, Eva Hefele, Astrid Weiße, Paul Werner, Felix Michahelles, Jürgen Werner, Bernhard Endres, Annabelle Lasser, Klaus Regler, Michael Höppler, Manuel Materna;
 

Die SPD Pleinfeld geht mit einer starken und vielfältigen Mannschaft in die Kommunalwahl 2026. Die Liste vereint 20 engagierte Persönlichkeiten im Alter von 19 bis 69 Jahren – neun Frauen und elf Männer aus ganz unterschiedlichen Berufen. Sie spiegelt die Vielfalt der Marktgemeinde wider und verbindet kommunalpolitische Erfahrung mit frischen Ideen. Die Nominierung erfolgte einstimmig – ein klares Zeichen für Geschlossenheit und Aufbruchsstimmung.

Bei der Vorstellung hielt Felix Michahelles, Spitzenkandidat und Marktgemeinderat, eine engagierte Rede. Er blickte auf die Erfolge der vergangenen Jahre zurück und skizzierte die Ziele für die Zukunft: „Wir wollen Pleinfeld und seine Ortsteile so gestalten, dass alle Generationen hier gut leben können – mit bezahlbarem Wohnraum, einer starken Schule und Angeboten für Jung und Alt. Transparenz und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger sind für uns dabei zentral,“ betonte Michahelles. Ein Punkt liegt ihm besonders am Herzen: „Im Gemeinderat soll es keinen Fraktionszwang geben. Jede und jeder stimmt nach bestem Wissen – nur so entsteht ein echter Wettbewerb der besten Ideen.“

Breite Themenpalette für Pleinfeld

Zu den erreichten Meilensteinen zählt u. a. der Bau des neuen Kindergartens, der nur durch einen gemeinsamen Antrag aller Fraktionen ermöglicht wurde, sowie die Planung des Wohngebiets „An der Stirner Straße“, die weiter vorangebracht werden muss. Neben großen Projekten setzte die SPD Pleinfeld bewusst auch auf kleinere, aber wirkungsvolle Initiativen – etwa den öffentlichen Bücherschrank oder einen Graffiti-Workshop für Jugendliche.

Für die kommenden Jahre setzt die Pleinfelder SPD klare Schwerpunkte: bezahlbarer Wohnraum durch das Einheimischenmodell, die Aufwertung des Bahnhofsumfelds mit barrierefreiem Zugang zur Seeseite und einer öffentlichen Toilette sowie die Stärkung der Jugendarbeit – unter anderem durch eine Fachkraft für Jugendsozialarbeit und Unterstützung des Jugendzentrums für jüngere Altersgruppen. Ein weiteres zentrales Thema ist die Standortentscheidung der Grundschule. „Die Schule gehört ins Herz der Gemeinde. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger in diese Entscheidung einbinden – womöglich auch per Bürgerentscheid,“ so Michahelles.  „Neue Gewerbestandorte müssen nachhaltig und verantwortungsvoll geplant werden. Das schafft Arbeitsplätze und sichert die Zukunft unserer Gemeinde,“ ergänzt Inge Dorschner. „Wir wollen nicht nur verwalten, sondern gestalten – mit Mut, Ideen und einem offenen Ohr für die Menschen,“ fasst Michahelles zusammen.

Spitzenplätze und bekannte Gesichter

Angeführt wird die Liste von Felix Michahelles (44), Berufsschullehrer (Oberstudienrat) und Marktgemeinderat. Der SPD-Ortsvorsitzende steht für wirtschaftliche Vernunft und die Bereitschaft, notwendige Veränderungen konstruktiv zu begleiten. Darauf folgt die dienstälteste Gemeinderätin Inge Dorschner (69), engagiert in zahlreichen Vereinen, die insbesondere für ihre langjährige Erfahrung und ihre ausgeprägte Bürgernähe geschätzt wird. Den dritten Platz belegt Jürgen Werner (52), selbstständiger Maler. Als verlässliches Mitglied in diversen Vereinen gilt er als „Macher“ und bringt sich seit Jahren aktiv in das örtliche Festkomitee ein. Auf Platz vier kandidiert Astrid Weiße (53), Krankenschwester und amtierende dritte Bürgermeisterin. Sie möchte ihr ehrenamtliches Engagement, u. a. als evangelische Kirchenvorständin, weiterhin in die kommunalpolitische Arbeit einbringen. Ihr folgt Bernhard Endres (64), der sich als langjähriger Gemeinderat und Behindertenbeauftragter insbesondere für Barrierefreiheit sowie für Verbesserungen im Bereich des Bahnhofsumfelds einsetzt. Die SPD-Ortsvorsitzende Agnes Mendl (55), freigestellte Betriebsrätin und Vorsitzende DGB-Kreis-und Stadtverband sowie des Ortsvereins Ver.di Altmühltal, kämpft für soziale Gerechtigkeit.

Vielfalt auf den weiteren Plätzen

Ralf Reimann (45) ist Obermonteur Elektriker und engagiert sich aktiv in der Feuerwehr. Er möchte sich besonders für sozialen Wohnungsbau und die Stärkung der Pleinfelder Feuerwehr einsetzen. Die Sporttherapeutin Eva Hefele (41) setzt sich für mehr Jugendangebote ein und schlägt vor, Gemeinschaftsräume für alle zu schaffen sowie den Platz an der Rezart mit zusätzlichen Bänken attraktiver zu gestalten. Christian Lutz (44) ist Geschäftsführer und engagiert sich aktiv in der Feuerwehr. Er setzt sich für eine starke Dorfgemeinschaft und eine gute Entwicklung Pleinfelds ein. Regina Hausmann-Löw (44) bringt die Perspektive aus der Landwirtschaft ein und ist als Biberberaterin und Feldgeschworene ehrenamtlich tätig. Klaus Regler (60) aus Stirn setzt sich für Umwelt- und Klimaschutz ein. Annabelle Lasser (45), Kita-Elternbeirätin, möchte ihre Erfahrung in die kindgerechte Gestaltung der Gemeinde einbringen. Der jüngste Kandidat, Paul Werner (19), Auszubildender und aktiver Fußballer, will die Interessen der Jugend vertreten. Markus Treiber (55), Qualitätsprüfer, liegt der Zusammenhalt in Pleinfeld besonders am Herzen. Michael Höppler (34), Jugendleiter des SC Stirn, setzt sich für Zusammenhalt und die Stärkung des Ehrenamts ein. Susanne Dormer (60), Grundschullehrerin, möchte sich für Kinder und Jugendliche starkmachen. Tobias Erdmann (34), Personalratsvorsitzender beim Finanzamt, möchte den Investitionsstau in der Gemeinde mit einer soliden Mitteleinsatzplanung angehen. Alexandra Wagner (54) engagiert sich für ein gutes Miteinander. Ines Helbig (54) möchte soziale Themen in den Vordergrund rücken. Den Abschluss bildet Manuel Materna (29), Vorstandsmitglied im AWO-Ortsverein, der sich für die Ausstattung von Jugendzentren und ein starkes soziales Miteinander einsetzt.

Mit diesem Team will die SPD Pleinfeld auch den gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten Thomas Eischer unterstützen, neben der SPD von Freien Wählern und Bündnis90/ die Grünen nominiert.

„Unsere Liste vereint Erfahrung und neue Ideen. Wir sind bereit, Verantwortung für die Zukunft Pleinfelds zu übernehmen“, fasst Ortsvorsitzende Agnes Mendl den optimistischen Ausblick zusammen.

Nicht nur reden: machen!

Die SPD Pleinfeld nominiert Thomas Eischer als gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten

Thomas Eischer soll mit Verwaltungskompetenz und guter Rathauskultur Pleinfeld voranbringen

Ein starkes Signal für Zusammenhalt und Aufbruch: Die SPD Pleinfeld hat den 54-jährigen Thomas Eischer, Diplom-Verwaltungswirt und Leiter der Kommunalaufsicht am Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen, einstimmig als gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten von SPD, Freien Wählern und Grünen nominiert. Die Nominierungsversammlung der SPD war geprägt von spürbarem Aufbruch und dem gemeinsamen Anspruch, Pleinfeld aktiv und positiv weiterzuentwickeln. SPD-Vorsitzender Felix Michahelles betonte, „Thomas Eischer bringt genau das mit, was Pleinfeld jetzt braucht: Fachkompetenz, Transparenz und den Willen, Dinge anzupacken.“ Neben den Mitgliedern und Gästen durfte Michahelles auch die Weißenburger Oberbürgermeisterkandidatin Eva Reichstadt begrüßen, die souverän als Versammlungsleiterin durch den Abend führte.

Bündnis als Zeichen gemeinsamer Verantwortung

Eva Reichstadt zeigte sich beeindruckt vom Zusammenhalt in Pleinfeld: „Viele Menschen haben aktuell das Gefühl, ihre Meinung nicht mehr frei äußern zu können. Umso wichtiger sind neue Räume für Austausch und Debatten. Das Bündnis von SPD, Freien Wählern und Grünen mit einem gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten ist ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und gemeinsame Verantwortung für die Zukunft Pleinfelds.”

Auch die dienstälteste Gemeinderätin und ehemalige 2.Bürgermeisterin Inge Dorschner erinnerte in ihrem Grußwort an die sozialdemokratische Tradition in Pleinfeld. Sie blickte zurück auf Georg Fichtner, der 1960 als SPD-Bürgermeister zahlreiche Bauprojekte zum Wohle Pleinfelds umsetzte. Dorschner wünschte Thomas Eischer „Freude, Elan und viel Erfolg für neue Impulse im Rathaus”.

Vom Brombachsee ins Rathaus: Verwaltungsprofi mit regionalen Wurzeln

Thomas Eischer kennt die Region. In Oberndorf bei Salzburg geboren, verbrachte er Kindheit und Jugend in Muhr am See, machte 1990 Abitur in Gunzenhausen und lebt heute mit seiner Frau Mirjam und vier Kindern in Gunzenhausen-Frickenfelden. „Ich kenne das Leben sowohl im dörflichen Umfeld als auch in der Kleinstadt”, betont Eischer, „und ich weiß, wie kommunale Verwaltung funktioniert – nicht aus Lehrbüchern, sondern aus der täglichen Praxis.” Seit April 2016 leitet Eischer die Kommunalaufsicht am Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen. Davor sammelte er in verschiedenen Führungspositionen Erfahrung – sowohl als Vorgesetzter als auch als Personalratsvorsitzender. „Ich will diese theoretische und praktische Kompetenz jetzt für Pleinfeld einsetzen”, erklärt der Diplom-Verwaltungswirt.

Wertschätzende Rathauskultur: Auf Augenhöhe statt von oben herab

In seiner Vorstellung machte Thomas Eischer deutlich, wofür er steht: „Mir geht es um eine frühzeitige Einbindung aller Fraktionen, um ausgeprägte Teamarbeit und darum, dass Bürgerinnen und Bürger sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung ernst genommen werden.” Er sprach sich für eine wertschätzende Rathauskultur aus – Kommunikation auf Augenhöhe statt bürokratischer Abfertigung. „Kleine Probleme der Menschen müssen zielführend behandelt werden. Das geht nur mit einer guten Arbeitskultur im Rathaus.”

Unsere Haushaltsanträge 2026

Die SPD-Fraktion im Marktgemeinderat Pleinfeld hat drei wichtige Anträge für den Haushalt 2026 eingebracht. Diese Vorschläge sind einfach, sinnvoll und können schnell Wirkung zeigen. Unser Ziel bleibt, Pleinfeld für alle Bürgerinnen und Bürger noch lebenswerter zu machen – für Familien, für Jugendliche, für Pendler und für Gäste.
 

1. Sonnensegel für den Spielplatz im Freibad – Schutz für die Kleinsten

Der Kleinkind-Spielplatz im Freibad wird im Sommer intensiv genutzt. Viele Eltern haben uns darauf hingewiesen, dass der Bereich komplett in der Sonne liegt und es kaum Schatten gibt. Gerade kleine Kinder sind jedoch besonders empfindlich gegenüber starker Sonneneinstrahlung.

Darum beantragen wir ein Sonnensegel, das:

  • verlässlichen Schutz vor UV-Strahlung bietet,
  • den Aufenthalt im Freibad angenehmer macht,
  • und die Sicherheit für Kleinkinder verbessert.

Ein Sonnensegel ist eine vergleichsweise kleine Investition mit großer Wirkung – und ein wichtiges Zeichen für Familienfreundlichkeit.
 

2. Mehr Verkehrssicherheit: Eine weitere Geschwindigkeitstafel

Viele Bürgerinnen und Bürger erleben täglich, dass Fahrzeuge in Pleinfeld und den Ortsteilen zu schnell unterwegs sind. Besonders in Bereichen mit Kindern, älteren Menschen und touristischem Verkehr ist das ein ernstes Problem.

Eine zusätzliche Geschwindigkeitstafel hilft:

  • das Bewusstsein der Fahrer zu schärfen,
  • Geschwindigkeiten nachweislich zu reduzieren,
  • und gefährliche Situationen zu vermeiden.

Damit erhöhen wir die Sicherheit im gesamten Gemeindegebiet – einfach, effektiv und kostengünstig.
 

3. Moderner Fahrradunterstand am Bahnhof (Seeseite)

Der Fahrradunterstand am Bahnhof ist in die Jahre gekommen. Für viele Pendler, Freizeitradler und Gäste ist er einer der ersten Orte, die sie in Pleinfeld sehen. Als Tourismusgemeinde brauchen wir hier ein freundliches und modernes Erscheinungsbild.

Wir setzen uns dafür ein, dass eine zeitgemäße Lösung geplant wird:

  • optisch ansprechend,
  • funktional und wetterfest,
  • passend für E-Bikes und moderne Fahrradgrößen.

Damit stärken wir den Bahnhof als Mobilitätsknotenpunkt und verbessern die Aufenthaltsqualität für alle, die Pleinfeld besuchen oder hier täglich unterwegs sind.
 

Unser Anspruch: Ein Pleinfeld für alle

Mit unseren drei Anträgen setzen wir klare Prioritäten:

  • Für Familien
  • Für Sicherheit im Straßenverkehr
  • Für moderne Mobilität und ein schönes Ortsbild

Die Maßnahmen sind bewusst praxisnah gewählt und können zeitnah umgesetzt werden. Wir wollen Pleinfeld Schritt für Schritt weiterentwickeln – mit Lösungen, die wirken.

Neuer Dorfladen in Ramsberg eröffnet – Ein Gewinn für die ganze Gemeinde!

Inge Dorschner, Felix Michahelles und Astrid Weiße waren beeindruckt vom neuen Dorfladen.

Inge Dorschner, Felix Michahelles und Astrid Weiße waren beeindruckt vom neuen Dorfladen.

Am 26. November war es soweit: Der neue Dorfladen Ramsberg hat seine Türen geöffnet! Unsere SPD-Fraktion war mit Inge Dorschner, Felix Michahelles und Astrid Weiße bei der Eröffnung dabei und wir sind begeistert von dem, was die Dorfgemeinschaft mit großem ehrenamtlichen Engagement und viel Herz geschaffen hat.

Der Laden bietet ein Vollsortiment mit regionalen Produkten, ist modern und einladend eingerichtet – und das Highlight ist das gemütliche Café, das sogar sonntags geöffnet hat. Damit sind auch am Wochenende Einkäufe möglich, was für viele ein echter Pluspunkt ist.

Wir haben bereits die ersten Einkäufe getätigt und können sagen: Der Dorfladen ist nicht nur praktisch, sondern auch ein Ort der Begegnung. Ein großes Dankeschön an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben!

Öffnungszeiten:
Mo–Fr: 7–13 Uhr & 15–20 Uhr
Sa: 7–13 Uhr & 15–19 Uhr
So: 8–12 Uhr & 14–17 Uhr

Wir wünschen dem Dorfladen Ramsberg viel Erfolg und freuen uns, dass dieses tolle Projekt unsere Gemeinde bereichert!

--> Mehr Infos unter: www.dorfladen-ramsberg.de

Volkstrauertag: Gedenken und Verantwortung
v.l.n.r.: Felix Michahelles, Inge Dorschner, Astrid Weiße

Am Volkstrauertag haben wir als SPD-Fraktion an der Gedenkfeier beim Mahnmal zum Frieden in Pleinfeld teilgenommen, um an die Opfer von Kriegen und Gewalt zu erinnern. Gerade angesichts des Krieges in der Ukraine, des Gaza-Konflikts und vieler weiterer gewaltsamer Auseinandersetzungen weltweit ist das ein wichtiges Zeichen. Wir stehen für Frieden, Menschlichkeit und eine bessere Zukunft.
Wir bedanken uns herzlich bei den Reservisten für die Organisation, den Kirchengemeinden, dem Männergesangverein und der Blaskapelle für die musikalische Gestaltung sowie bei allen anwesenden Vertreterinnen und Vertretern der Vereine und der Bürgerschaft.

Nahwärmenetz Walting kann endlich weitergehen

SPD-Fraktion: Wir stehen hinter dem Projekt – aber Transparenz muss künftig besser werden

Das Nahwärmenetz in Walting ist ein wichtiges Zukunftsprojekt – für Klimaschutz, regionale Wertschöpfung und gemeinschaftliches Handeln im Dorf. Wir als SPD-Fraktion im Marktgemeinderat Pleinfeld haben uns immer klar für das Nahwärmenetz ausgesprochen. Umso mehr freuen wir uns, dass es nun endlich weitergehen kann.

Rückblick: Unklare Informationslage und fehlende Transparenz

Bereits im Juli wurde der Tagesordnungspunkt zur Materialbestellung kurzfristig abgesetzt, weil Unklarheiten bestanden: War die Vorgehensweise förderschädlich? Bringt sie tatsächlich finanzielle Vorteile?
Zu diesem Zeitpunkt lagen dem Gemeinderat keine vollständigen Informationen vor – insbesondere nicht das bereits im Mai vorliegende Angebot. Das hat für erhebliche Verunsicherung und Misstrauen gesorgt.

Auch im September herrschte weiterhin Unzufriedenheit. Es war bereits der dritte Versuch, das Thema nachträglich zu beschließen – diesmal unter Zeitdruck. Wieder kamen wichtige Informationen erst auf mehrfache Nachfrage. Nach und nach wurden Fehler eingeräumt, was wir anerkennen. Dennoch: So darf Kommunikation im Gemeinderat nicht laufen.

Verantwortung statt Wegducken

Besonders kritisch sehen wir die Doppelrolle des Bürgermeisters, der zugleich zweiter Vorsitzender der Nahwärmegenossenschaft Walting eG ist. Wer eine solche Position innehat, trägt Verantwortung – auch in der Kommunikation.
Sich in dieser Situation „heraushalten“ zu wollen, während man zugleich zentrale Informationen zurückhält, ist aus unserer Sicht nicht akzeptabel. Die SPD-Fraktion fordert hier klare Rollen und volle Transparenz.

Klärung in großer Gesprächsrunde

Inzwischen wurden die offenen Punkte in einer großen Gesprächsrunde mit allen Beteiligten weitgehend geklärt. Auf Antrag u. a. der SPD-Fraktion wurde das Thema in der Sondersitzung am 7. Oktober erneut behandelt – und diesmal endlich auf eine solide Grundlage gestellt. Bemerkenswert: Die CSU-Fraktion stellte als einzige Fraktion keinen eigenen Antrag, und weniger als die Hälfte ihrer Mitglieder nahm überhaupt an der Sitzung teil.

Gemeinsam nach vorne

Ja, bei einem so komplexen Projekt können Fehler passieren. Entscheidend ist, dass man daraus lernt – und es künftig besser macht. Wir als SPD-Fraktion wollen weiter gemeinsam an Lösungen arbeiten, nicht an Schuldzuweisungen.
Das Ziel ist klar: Ein funktionierendes Nahwärmenetz Walting, das den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt und Vorbild für nachhaltige Energieversorgung in unserer Gemeinde wird.

„Lasst uns jetzt nach vorne schauen und dieses tolle Projekt gemeinsam voranbringen.“
– SPD-Fraktion Pleinfeld (Inge Dorschner, Bernhard Endres, Felix Michahelles und Astrid Weiße)

Thomas Eischer – gemeinsamer Bürgermeisterkandidat für Pleinfeld
v.rechts: Felix Michahelles SPD, Thomas Eischer BGM Kandidat, Gerhard Fuchs FW, Günter Voit Bündnis90/Grüne

Die Ortsverbände der Freien Wähler, SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben sich für die Kommunalwahl im März 2026 auf einen gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten verständigt: Thomas Eischer.

Nach intensiven Gesprächen und einer sorgfältigen Auswahlphase fiel die Entscheidung auf einen parteiübergreifenden Kandidaten, der mit fachlicher Kompetenz, kommunalpolitischer Erfahrung und persönlicher Integrität überzeugt.

 

Ein erfahrener Verwaltungsprofi für Pleinfeld

Thomas Eischer ist 54 Jahre alt, verheiratet, Vater von vier Kindern und lebt in Frickenfelden. Beruflich ist er seit 2016 Sachgebietsleiter für die kommunale Rechtsaufsicht am Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen. In dieser Funktion berät er Gemeinden im Landkreis in rechtlichen Fragen und genehmigt deren Haushalte – eine Aufgabe, die tiefes Verständnis für kommunale Abläufe und Herausforderungen erfordert.

Zuvor war er unter anderem bei der Stadt Gunzenhausen tätig und bringt langjährige Erfahrung aus verschiedenen Bereichen der öffentlichen Verwaltung mit.

 

Ein gemeinsamer Weg für Pleinfeld

Die drei unterstützenden Gruppierungen setzen mit dieser Kandidatur ein Zeichen für Zusammenarbeit und Sachorientierung. Der Wahlkampf wird bewusst überparteilich geführt – mit einem gemeinsamen Erscheinungsbild und klarer Botschaft: Es geht um Pleinfeld und seine Zukunft.

Thomas Eischer tritt ausschließlich als Bürgermeisterkandidat an. Auf dem Wahlzettel wird der Vorschlag unter dem Namen „FW-SPD-Bündnis 90/Die Grünen“ geführt.

 

Ausblick

Die öffentliche Vorstellung von Thomas Eischer erfolgt am Samstag in der lokalen Presse. In den kommenden Wochen wird er sich bei verschiedenen Gelegenheiten persönlich vorstellen und mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.

Wir freuen uns auf einen engagierten und konstruktiven Wahlkampf – und auf viele gute Gespräche über die Zukunft unserer Gemeinde.

Grundschule Pleinfeld: Sanierung oder Neubau?
Sanierungsbedürftige Grundschule Pleinfeld

SPD fordert entschlossene Schritte
In der jüngsten Gemeinderatssitzung machte Felix Michahelles, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion, deutlich, dass die Diskussion um die Zukunft der Pleinfelder Grundschule überfällig ist. Der erhebliche Sanierungsbedarf ist seit Jahren bekannt – entsprechende Hinweise, unter anderem per E-Mail, liegen bereits seit langer Zeit vor. „Es wurde lange geschoben. Jetzt müssen wir handeln“, betonte Michahelles.

Dringender Handlungsbedarf sichtbar
Bereits jetzt zeigt sich in vielen Bereichen dringender Handlungsbedarf: Veraltete Dokumentenkameras, fehlende zeitgemäße Projektionsflächen und abgenutzte Teppichböden im Werkraum sind nur einige Beispiele. Wobei einige Dinge, wie z. B. Dokumentenkameras schon jetzt gelöst werden könnten. Besonders alarmierend ist der Schimmelbefall an einer Wand – hier müsse kurzfristig geprüft werden, was sofort umsetzbar ist.

Zentrale Frage: Sanierung oder Neubau?
Doch die Diskussion geht über punktuelle Sanierungsmaßnahmen hinaus. Im Raum steht die Grundsatzfrage: Sanierung oder Neubau – und wenn ja, wo?
Für die SPD-Fraktion ist eines klar: Der Standort mitten im Ort hat Priorität. „Eine Grundschule gehört ins Herz einer Gemeinde. Die zentrale Lage in Pleinfeld ist ideal: gut erreichbar für Kinder zu Fuß, in Sternform angeordnet und eingebettet in die örtliche Infrastruktur“, so Michahelles. Auch die multifunktionale Nutzung – etwa durch Vereine oder für Wahlen – spreche für den bisherigen Standort.

Sachliche Entscheidungsfindung
Die SPD spricht sich dabei für eine transparente Entscheidungsfindung aus. „Wir brauchen ein konstruktives, sachliches Fachgespräch mit allen Beteiligten auf Augenhöhe“, forderte Michahelles. Eingebunden werden sollen neben Gemeinderat und Verwaltung auch alle relevanten Interessensvertreter wie Schulleitung, Elternvertretung, Ingenieure und Architekten.

Fazit: Zukunft der Grundschule gemeinsam gestalten
Ziel sei es, belastbare Daten zu den Sanierungs- und Neubaukosten zu erheben, verschiedene Optionen fundiert darzustellen und nachvollziehbar zu begründen. Michahelles schloss auch einen Bürgerentscheid nicht aus, sollte es um eine so grundlegende Weichenstellung gehen.

Die SPD-Fraktion bekennt sich klar zu einer zukunftsfähigen Lösung für die Pleinfelder Grundschule – gemeinsam mit der Bürgerschaft.

Video: Pleinfelder Bahnhof

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Das Rentenpaket ist ein Versprechen – für alle Generationen Dagmar Schmidt, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: Der Bundestag hat heute das Gesetz zur Stabilisierung des Rentenniveaus verabschiedet – das ist ein guter Tag für jung und alt. Denn: Die gesetzliche Rente ist kein Almosen, sondern der Kern unseres Sozialstaats und Ausdruck des Vertrauens zwischen den Generationen. „Heute ist ein… Dagmar Schmidt zum Rentenpaket weiterlesen

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Vertreter:innen der EU-Institutionen haben sich in der Nacht zu Donnerstag auf eine weitgehende Deregulierung der Neuen Gentechnik geeinigt. Neue Gentechnik bezeichnet biotechnologische Verfahren wie die sogenannte Genschere CRISPR/Cas, mit denen das Erbgut von Organismen zielgenau und schneller als mit konventioneller Züchtung verändert werden kann. Die Trilog-Einigung muss nun noch vom Ministerrat und vom Europäischen Parlament… „Ohne Risikoprüfung oder Kennzeichnung auf die Teller“ weiterlesen

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