Wohnpark am Fränkischen Meer - wie gehts weiter?

Ein Podcast mit Astrid Weiße, Bürgermeisterkandidatin für Pleinfeld, sagt wie sie sich das Vorgehen mit dem Wohnpark vorstellt!

Bürgersprechstunde für Pleinfeld
Astrid Weiße wird sie als Bürgermeisterin einführen, OB Jürgen Schröppel macht damit beste Erfahrungen seit vielen Jahren.

Astrid Weiße informierte sich beim Weißenburger OB Jürgen Schröppel über die von ihm eingeführte Bürgersprechstunde. Diese werde nach wie vor gut angenommen und die Bürger haben eine Anlaufstelle für ihre Sorgen und Nöte, so der Weißenburger OB. „Ein offenes Ohr für die Bürger ist aus meiner Sicht die Basis für ein gutes Miteinander, daher möchte ich dieses erfolgreiche Format auch in Pleinfeld einführen“, resümierte die Bürgermeisterkandidatin Astrid Weiße.

Nicht verwalten, sondern gestalten

SPD Pleinfeld nominierte Astrid Weiße

46-jährige Mischelbacherin tritt am 12. Mai an – „Wir sind Bürgermeister“ – Lösung für den „Wohnpark“

Astrid Weiße bei der Nominierungsrede
 
PLEINFELD (rh) – Die Regularien waren rasch abgehandelt, das Ergebnis erwartungsgemäß klar: Die Pleinfelder SPD-Gemeinderätin Astrid Weiße ist die Kandidatin für die Bürgermeisterwahl am 12. Mai in der Marktgemeinde. Bei der Nominierungsversammlung im Gasthaus Buckl wurde die 46-Jährige einstimmig auf den Kandidatenschild gehoben. Ihr Hauptziel: „Ich will Pleinfeld nicht nur verwalten, sondern mit Herz und Verstand gestalten und weiterentwickeln“.
 
„Wir sind Bürgermeister“ gratulierte die amtierende 2. Bürgermeisterin (und derzeitiges Gemeindeoberhaupt) Inge Dorschner ihrer Fraktionskollegin im Pleinfelder Marktgemeinderat. „Ich bin froh , dass wir eine Kandidatin haben“, sagte Dorschner unter Applaus. Dass eine Frau auf dem Chefsessel im Rathaus überfällig ist, machte auch die Bezirkstagsvizepräsidentin Christa Naaß deutlich. „Es gibt viel zu wenig Frauen in den politischen Ämtern“. So seien nur zehn Prozent der Oberbürgermeister- und Bürgermeister weiblich, sagte Naaß und forderte Frauen auf, sich mehr in der Politik zu engagieren. 
Pleinfelder SPD stellt ihre Bürgermeister-Kandidatin vor

         Astrid Weiße kandidiert in der Rezatgemeinde

Will in Pleinfeld Bürgermeisterin werden: Astrid Weiße (SPD). © Markus Steiner
Will in Pleinfeld Bürgermeisterin werden: Astrid Weiße (SPD). © Markus Steiner

Eine weitere Bewerberin für den Chefsessel im Pleinfelder Rathaus steht fest: Astrid Weiße (46) aus Mischelbach wird von der SPD als Bürgermeisterkandidatin ins Rennen geschickt. Am kommenden Donnerstag, 14. März, um 19.30 Uhr wird die SPD-Ortsvorsitzende im Gasthof Buckl offiziell zur Bürgermeisterkandidatin gekürt.

Inge Dorschner bekommt mehr Geld

Pleinfelds zweite Bürgermeisterin führt derzeit die Amtsgeschäfte und erhält künftig mehr Entschädigung. Die Freien Wähler stimmten geschlossen dagegen!

Bekommt ab den 1. März mehr Geld. Pleinfelds 2. Bürgermeisterin Inge Dorschner (SPD), die seit Markus Dirschs Rücktritt die Amtsgeschäfte führt. Bild vom Herbst 2018.

PLEINFELD (ste) – Wieviel ist die Arbeit eines ehrenamtlichen Bürgermeisters oder einer Bürgermeisterin wert? Mit dieser Frage hat sich der Pleinfelder Gemeinderat in seiner letzten Sitzung befasst.
Josef Göppel, ehemaliger MdB (CSU) Herrieden, auch Landwirte sollten unterschreiben!

Josef Göppel (CSU), ehemaliger Bundestagsabgeordneter aus Herrieden/Ansbach, appeliert auch an alle Landwirte, das Volksbegehren Artenvielfalt mit zu unterstützen!

 

Öffnungszeiten zum Volksbegehren "Rettet die Bienen"

Im Rathaus kann man sich vom 31. Januar bis 13. Februar eintragen!

Montag bis Freitag 8- 12 Uhr
Montag bis Mittwoch 13- 16 Uhr
Donnerstag 13- 18 Uhr
Donnerstag den 07.02.2019 13- 20 Uhr
Samstag den 09.02.2019 10- 12 Uhr
Zur Eintragung benötigt man einen gültigen Ausweis.

Erweiterte Öffnungszeiten im Rathaus zum Volksbegehren gegen das Bienensterben

SPD Fraktion erwirkt erweiterte Öffnungszeiten der Marktgemeinde  Pleinfeld – den Bienen zu liebe.

Pleinfeld, 12. Januar 2019 Wissenschaftliche Studien belegen, dass in Bayern immer mehr Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht oder bereits verschwunden sind. Diese dramatische Entwicklung will das Volksbegehren „Artenvielfalt“ stoppen. Die SPD Pleinfeld unterstützt neben 100 weiteren Aktionsverbänden dieses Volksbegehren für eine Wende im Naturschutz.

Volksbegehren „Rettet die Bienen“

 Eintragsfrist vom 31. Januar bis 13. Februar

Es nicht nur um die Bienen, sondern um die ganze Artenvielfalt. Sie zu schützen, ist staatliches Gebot. Das Volksbegehren will bewirken, dass Maßnahmen unterbleiben, die dem Schutz der Natur und der verschiedenen Arten schaden. Foto: RW Absberg

Es geht nicht nur um die Bienen, sondern um die ganze Artenvielfalt. Sie zu schützen, ist staatliches Gebot. Das Volksbegehren will bewirken, dass Maßnahmen unterbleiben, die dem Schutz
der Natur und der verschiedenen Arten schaden. Foto: RW Absberg

Ende Januar startet das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Bayern. Vom 31. Januar bis 13. Februar können sich die bayerischen Bürger in die Unterstützungslisten eintragen, die auf den Rathäusern und in den Gemeindeverwaltungen aufliegen. 900000 müssen es sein, sonst scheitert das Begehren. Wir möchten euch zur Teilnahme am Volksbegehren aufrufen.

Jugendzentrum (JUZ) Pleinfeld - eine Erfolgsgeschichte!

Das von der SPD-Fraktion initiierte Jugendzentrum Pleinfeld gibt es mittlerweile seit fast 3 Jahren – eine Erfolgsgeschichte.
Wally Schmitt interviewte dazu die Vorsitzenden Denise Lacher und Jonas Gruber.


Das JUZ wurde Ende 2015 gestartet, was hat sich seitdem alles getan?
Nachdem uns von der Gemeinde Platz und Räumlichkeiten am Nordring zur Verfügung gestellt wurden, haben wir eine Menge für die Innenausstattung
investiert. Bequeme Sofas wurden organisiert, eine beleuchtete Bar selbst gebaut, Barhocker dazu haben wir vom Soho erhalten. Eine elektrische Dart­scheibe wurde angeschafft, ebenso ein gebrauchter Billiardtisch.
Für das Holzgartenhaus, das wir von der Ge­meinde bekommen haben, wurde das Fundament dazu natürlich durch Eigen­leistung erstellt. Dazu kommen viele weitere Detaillösungen, die unseren Aufenthalt im JUZ verschönern.
Die Ideen gehen uns nicht aus, vor allem Domi Hörl und Sebbl Treiber sind die Antreiber, wenn es ums Bauen geht. Im Sommer ist es recht warm, deshalb haben Domi und Sebbl mit der Kerngruppe einen Vorbau erstellt, Licht und Strom sowie Lautsprecher instal­liert – alles komplett in Eigenleistung.

Video: Pleinfelder Bahnhof

Video Bahnhof

Nachrichten-News

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

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