Öffnungszeiten zum Volksbegehren "Rettet die Bienen"

Im Rathaus kann man sich vom 31. Januar bis 13. Februar eintragen!

Montag bis Freitag 8- 12 Uhr
Montag bis Mittwoch 13- 16 Uhr
Donnerstag 13- 18 Uhr
Donnerstag den 07.02.2019 13- 20 Uhr
Samstag den 09.02.2019 10- 12 Uhr
Zur Eintragung benötigt man einen gültigen Ausweis.

Erweiterte Öffnungszeiten im Rathaus zum Volksbegehren gegen das Bienensterben

SPD Fraktion erwirkt erweiterte Öffnungszeiten der Marktgemeinde  Pleinfeld – den Bienen zu liebe.

Pleinfeld, 12. Januar 2019 Wissenschaftliche Studien belegen, dass in Bayern immer mehr Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht oder bereits verschwunden sind. Diese dramatische Entwicklung will das Volksbegehren „Artenvielfalt“ stoppen. Die SPD Pleinfeld unterstützt neben 100 weiteren Aktionsverbänden dieses Volksbegehren für eine Wende im Naturschutz.

Volksbegehren „Rettet die Bienen“

 Eintragsfrist vom 31. Januar bis 13. Februar

Es nicht nur um die Bienen, sondern um die ganze Artenvielfalt. Sie zu schützen, ist staatliches Gebot. Das Volksbegehren will bewirken, dass Maßnahmen unterbleiben, die dem Schutz der Natur und der verschiedenen Arten schaden. Foto: RW Absberg

Es geht nicht nur um die Bienen, sondern um die ganze Artenvielfalt. Sie zu schützen, ist staatliches Gebot. Das Volksbegehren will bewirken, dass Maßnahmen unterbleiben, die dem Schutz
der Natur und der verschiedenen Arten schaden. Foto: RW Absberg

Ende Januar startet das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Bayern. Vom 31. Januar bis 13. Februar können sich die bayerischen Bürger in die Unterstützungslisten eintragen, die auf den Rathäusern und in den Gemeindeverwaltungen aufliegen. 900000 müssen es sein, sonst scheitert das Begehren. Wir möchten euch zur Teilnahme am Volksbegehren aufrufen.

Jugendzentrum (JUZ) Pleinfeld - eine Erfolgsgeschichte!

Das von der SPD-Fraktion initiierte Jugendzentrum Pleinfeld gibt es mittlerweile seit fast 3 Jahren – eine Erfolgsgeschichte.
Wally Schmitt interviewte dazu die Vorsitzenden Denise Lacher und Jonas Gruber.


Das JUZ wurde Ende 2015 gestartet, was hat sich seitdem alles getan?
Nachdem uns von der Gemeinde Platz und Räumlichkeiten am Nordring zur Verfügung gestellt wurden, haben wir eine Menge für die Innenausstattung
investiert. Bequeme Sofas wurden organisiert, eine beleuchtete Bar selbst gebaut, Barhocker dazu haben wir vom Soho erhalten. Eine elektrische Dart­scheibe wurde angeschafft, ebenso ein gebrauchter Billiardtisch.
Für das Holzgartenhaus, das wir von der Ge­meinde bekommen haben, wurde das Fundament dazu natürlich durch Eigen­leistung erstellt. Dazu kommen viele weitere Detaillösungen, die unseren Aufenthalt im JUZ verschönern.
Die Ideen gehen uns nicht aus, vor allem Domi Hörl und Sebbl Treiber sind die Antreiber, wenn es ums Bauen geht. Im Sommer ist es recht warm, deshalb haben Domi und Sebbl mit der Kerngruppe einen Vorbau erstellt, Licht und Strom sowie Lautsprecher instal­liert – alles komplett in Eigenleistung.

Richtfest in Gündersbach

von links nach rechts: Konrad Schmauser Sparkasse Pleinfeld, Dietmar Schneck Ortsbeauftragter, Florian Lehmeier Raiffeisenbank Pleinfeld, Inge Dorschner Zweite Bürgermeisterin

Nach langen Bemühungen für ein Dorfgemeinschaftshaus konnten die Gündersbacher endlich ihr Richtfest feiern. Dietmar Schneck, Ortsbeauftragter des kleinen Dorfes, freute sich seine Gündersbacher und die Ehrengäste begrüßen zu dürfen, allen voran die 2. Bürgermeisterin Ingeborg Dorschner, Herrn Lehmeier von der Raiffeisenbank Pleinfeld und Herrn Schmauser von der Pleinfelder Sparkasse.

Astrid Weiße neue SPD Chefin

Langjährige SPD Vorsitzende Inge Dorschner kandidierte nicht mehr.

Felix Michahelles, Tobias Erdmann, Olaf Weidner, Astrid Weiße, Hedwig Michahelles, Klaus Regler, Agnes Mendl, Bernhard Endres (von links)

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung standen Neuwahlen an. Die langjährige SPD-Vorsitzende Inge Dorschner kandidierte nicht mehr. Als neue Vorsitzende wurde die Gemeinderätin Astrid Weiße aus Mischelbach gewählt. Mit helfender Hand steht ihr der bestätigte stellvertretende Vorsitzende Felix zur Seite. Zudem wurden Tobias Erdmann als Kassier und Klaus Regler aus Stirn als Schriftführer neu gewählt. Als Beisitzer komplettieren Bernhard Endres aus Gündersbach, Tanja Tütken aus Ramsberg, Agnes Mendl aus Mischelbach und Olaf Weidner den Vorstand. Als Revisoren wurden Hedwig Michahelles und Uwe Schmidt aus Walting gewählt.

Gemeinderat will 55 Zentimeter Bahnsteighöhe

Auf Initiative der Pleinfelder SPD wurde der fraktionsübergreifende Antrag im Gemeinderat beschlossen.

Barrierefrei sieht anders aus: Der Pleinfelder Bahnhof soll bis zum Jahr 2021 barrierefrei umgebaut werden. Vertreter aller Gemeinderatsfraktionen haben jetzt einen fraktionsüber-greifenden Antrag gestellt, dass künftig mobilitätseingeschränkte Personen ohne fremde Hilfe und ohne Höhenunterschiede in die Züge ein- und aussteigen können.               Archivfoto: Markus Steiner

Bericht aus dem Weißenburger Tagblatt vom 16./17.06.2018

PLEINFELD (ste) – Der Marktgemeinderat Pleinfeld hat in einem fraktionsübergreifenden Antrag die Deutsche Bahn aufgefordert, am Bahnhof in Pleinfeld im Zuge des barrierefreien Ausbaus die Bahnsteighöhen auf 55 Zentimeter Höhe umzubauen, damit man in und aus den Zügen ohne Höhenunterschiede ein- und ausgestiegen kann. Die im „Bahnsteighöhenkonzept 2017“ von der Deutschen Bahn vorgesehene Höhe sieht dagegen 76 Zentimeter vor, was die Unterzeichner für einen gravierenden Fehler halten.

Versicherungsproblem um den Maibaum gelöst

Gündersbacher Maibaum 2017

Aus Anlass einiger Nachfragen von Bürgern und Dorfgemeinschaften, die das traditionelle Maibaumaufstellen vornehmen, stellte die SPD-Fraktion den Antrag, dass das Maibaumaufstellen künftig im "offiziellen Auftrag der Gemeinde" erfolgt. Dem Antrag stimmte der Gemeinderat am 01.03.2018 zu.

Damit sind nun alle Beteiligten und Helfer über die gesetzliche Unfallversicherung umfassend abgesichert. Das wird auch von der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB) in einem Schreiben vom 01.05.2015 empfohlen.

STRABS: Wie geht Pleinfeld damit um?

Die SPD-Fraktion hatte am 29.11.2017 einen Antrag zur Straßenausbaubeitragssatzung, kurz STRABS genannt, gestellt. Behandelt wurde der Antrag am 11.1.2018 im Gemeinderat unter dem Punkt "Sonstiges".

Pleinfelder Bürger sollten bewußt nicht dabei sein?
Einem Pleinfelder Bürger, den das Thema interessiert hatte, wurde die Thematik bewusst vorenthalten, da sie nicht auf der Tagesordnung stand. Die lapidare Begründung des Bürgermeisters war: "Es gab ja keine Entscheidung darüber".

Nur die Gepflogenheiten im Gemeinderat sind andere. Wir haben fast jedes Mal einen Tagesordnungspunkt, der informell ist und bei dem keine Entscheidung herbeigeführt wird. Aus Sicht von Gemeinderat Bernhard Endres ist das nur eine vorgeschobene Begründung! Seiner Meinung nach wollte man den Bürger einfach nicht dabei haben.

Video: Pleinfelder Bahnhof

Video Bahnhof

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